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Die Macht der Überzeugungskraft


Garantiert wurde dir schon mal was verkauft, was du eigentlich gar nicht haben wolltest. Oder was eigentlich zu teuer war. Du hast schon mal gegen jede Vernunft etwas für andere getan, was im Endeffekt auch nur zu deinem Nachteil war? Und jedes Mal hast du dich im Nachhinein gefragt, wie es eigentlich der Verkäufer geschafft hat, so sehr Einfluss auf dich zu nehmen, dass du das eigentlich komplett nutzlose Accessoire für teures Geld gekauft hast? Damit ein herzliches Willkommen in der Welt der Manipulation, der Sprache, der Gesten und der Persönlichkeiten. Einfluss nehmen auf andere durch die richtige Kommunikationstechnik, darum wird sich in diesem Artikel alles drehen!

In den folgenden Zeilen werden wir mit dir einen Ausflug in die Welt der Kommunikationstechnik machen. Wir werden dir zeigen, wie du mit einfachen Tricks deine Kommunikationstechnik so aufpolierst, dass du auch als schüchternes Mauerblümchen zum durchsetzungsstarken Alphatier werden kannst. Hierfür brauchen wir keine Magie und keine obskuren, schon hunderttausendmal gelesene Ratschläge – sondern nur etwas Psychologie und das Wissen um die Macht von Mimik, Gestik und Sprache. Bevor du dich jedoch zum Meister der Kommunikationstechnik aufschwingen kannst, steht zunächst ein Einblick in die Grundlagen an. Denn nur wenn du weißt, warum dein Chef so cholerisch auf deine Frage nach einer Gehalterhöhung reagiert, nur dann kannst du dir die richtige Strategie zurechtlegen, um auf dein Gegenüber trotz dessen negativer Charaktereigenschaften Einfluss zu nehmen. Dafür haben wir Herrn Dr. Markus Jensch zum Interview gebeten. Herr Dr. Jensch ist Individualpsychologe und hat ein Modell entwickelt, mit dem jeder Mensch sowohl sich selber als auch sein Gegenüber analysieren, strukturieren und demzufolge (im positiven Sinne) Einfluss nehmen kann. Du darfst gespannt sein.

Was genau ist eigentlich dein Fehler in der Kommunikationstechnik? Bist du zu still, um gehört zu werden und Einfluss auszuüben? Bist du zu untertänig, um auch mal Nein zu sagen? Übst du keinen Einfluss auf dein Gegenüber aus, weil du vielleicht deine Hände falsch positionierst? Wir werden mit dir zusammen rausfinden, wo deine Schwächen liegen und aktiv daran arbeiten, dass du nie wieder Ja sagst, wenn du eigentlich Nein meinst. Du wirst in diesem Kapitel sowohl ganz konkrete Ratschläge zur richtigen Kommunikationstechnik bekommen als auch tief in dein Inneres schauen. Denn so wichtig deine Außenwirkung auch ist, solange du mit dir selbst nicht komplett auf einer Wellenlänge bist, kann aus dir kein Kommunikationstalent werden und dein Einfluss auf die Gesellschaft bleibt gering.

Mit der Entscheidung, diesen Text hier zu lesen, hast du jedenfalls schon mal den ersten Schritt getan. Du hast dir selber eingestanden, dass es was an dir gibt, an dem du arbeiten willst. Und das war ein idealer Schritt. Denn in dir stecken Potentiale, die es ans Tageslicht zu bringen gilt. Es wäre doch schade, wenn genau du nicht von dem Wissen um die richtige Kommunikationstechnik profitieren könntest! Denn schließlich ist dein Ziel, mehr Einfluss zu erlangen!

1. Die Macht der Sprache

Am Tag sprichst du 16.000 Wörter. Das ist ungefähr doppelt so viel, wie dieser Text lang ist. Über dein gesamtes Leben gesehen summiert sich dein Gerede auf rund eine halbe Milliarde Wörter. So jedenfalls schreibt es die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel „Wir müssen reden“.
Wie viele dieser Wörter nutzt du optimiert? Wie oft machst du dir Gedanken, wie deine Worte auf dein Gegenüber genau wirken und welchen Einfluss du mit der Sprache nimmst? Der 2007 gestorbene Kommunikationsforscher Paul Watzlawick hat seine Arbeiten zum Thema Kommunikationstechnik zum Lebenswerk gemacht. Und weil niemand sonst so präzise wie Herr Watzlawick die manipulative Seite der Sprache zusammengefasst und analysiert hat, gibt es jetzt für dich einen kleinen Crashkurs. Wir haben dir zwei grundlegende Watzlahacks rausgesucht, die du für eine perfekte Kommunikationstechnik kennen musst! Solltest du zufällig ausgebildeter Kommunikationswissenschaftler sein, kannst du beruhigt weiterblättern. Du wirst nichts verpassen, denn die genannte Kommunikationstechnik ist dir bestens vertraut. Für alle anderen gilt: Aufgepasst und mitgelernt!

#Watzlahack 1: Zuviel des Guten ist immer das Böse

Hast du mal probiert, dein Gegenüber mit vielen guten, schmeichelhaften Worten von deiner Sache zu überzeugen und so subtil auf eine Entscheidung Einfluss zu nehmen? Nehmen wir mal als Beispiel den Ehemann, der seiner Frau unbedingt den Urlaub in der Karibik schmackhaft machen will. Mit blumigen Worten stellt er die Schönheiten der Inselwelt raus, das herrliche Wetter, die weiten Strände…und vergisst leider dabei, dass seine Frau unter extremer Flugangst leidet. Je mehr er von den tollen Seiten des Urlaubes erzählt, desto mehr fühlt sich seine Frau angegriffen – denn unbewusst wird ihr das Gefühl gegeben, an der Situation schuld zu sein. Das Ergebnis wird ein ausgewachsener Ehestreit sein. Denn anstatt dass der Mann durch das „gute“ Zureden seinen Zweck (Einfluss auf eine Entscheidung haben) erreicht, bekommt er das genaue Gegenteil von dem, was er wollte. Weiteres Beispiel: Du willst, dass deine Tochter in Sicherheit ist. Darum verbietest du ihr den Besuch der Party (es könnte ja dort einen Jungen geben), du lässt sie abends nicht vor die Tür (es könnte ja dort einen Vergewaltiger geben) und du untersagst ihr, mit deinem Auto zur Schule zu fahren (es könnte ja einen Unfall geben). Was du möchtest, ist Sicherheit. Was bei deiner Tochter ankommt, ist Zwang. Paul Watzlawick kennt für beides nur eine Lösung: Alternativen.
Und genauso halten wir es auch bei unserem Watzlahack Nr. 1: Bevor du jemals wieder jemanden mit deinen Ideen totquatschst, überlege dir vorher eine für dich akzeptable Lösung als Alternative.
Im Falle des oben erwähnten Ehemannes wäre die Alternative der Urlaub in einem per Auto zu erreichenden Land mit Sand, Strand, Sonne und Palmen. Und deine Tochter lässt du abends nur mit vertrauenswürdigen Freundinnen auf die Party und holst sie höchstpersönlich ab. In beiden Fällen haben beide Parteien ihr Gesicht gewahrt, niemand fühlt sich angegriffen und du sparst dir so wertvolle Minuten deines Lebens, die du nicht mit sinnlosen Diskussionen verbracht hast. Und ganz neben her hast du dein Ziel erfüllt und Einfluss auf dein Gegenüber genommen!

#Watzlahack 2: Auch Nichtstun ist Tun

Gehörst du zu den Menschen, die Dinge gerne „aussitzen“? Oder die vornehmlich schweigen, wenn es unangenehm wird? Dann haben wir jetzt eine schlechte Nachricht für dich. Ganz entgegen deiner Annahme kannst du niemals irgendetwas aussitzen. Denn auch deine Nicht-Reaktion vermittelt deinem Gegenüber etwas. Und zwar ganz ohne Worte, du brauchst auch keine Gesten dafür. Einfluss nehmen durch Nichtstun. Auch hier wieder ein praktisches Beispiel. Du wurdest zum Chef gerufen, weil man dir einen Diebstahl unterstellt. Du bist natürlich extrem nervös. Dann hält man dir vor, dass du den Bleistift für deinen Privatgebrauch aus dem Büromateriallager genommen hast. Du weißt es zwar besser und auch, dass deine Kollegin den Stift genommen hat. Dir hat es aber die Kehle zugeschnürt und du möchtest deine Kollegin auch nicht verraten. Darum sagst du einfach gar nichts.
Problem dabei: Dein Chef wird dich niemals in dieser Situation als kollegialen Mitarbeiter sehen, sondern erachtet dein Schweigen als Schuldeingeständnis. Und damit hast du zumindest eine Abmahnung sicher.
In allen Situationen, in denen du dich verbal unterlegen und unwohl fühlst – mach den Mund auf, auch wenn es schwer fällt. Es gibt nur einen Menschen, der dich aus der Scheiße retten kann. Und das bist du. Besser ein hitziges Wortgefecht, als still die Konsequenzen zu erdulden (zumal wenn du nicht mal an dem Schuld bist, was man dir vorwirft).

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Welchen Vorteil habe ich? Keinen? Tschüss!


Bevor Du startest Menschen für Deine Ideen zu gewinnen, denke nach: Was ist das Ziel Deiner Präsentation, Deines Telefonates, des Mailings oder der Besprechung und Meetings?

Nur wenn Du genau weisst, was der andere von Deiner Idee, des Produktes oder der Dienstleistung hat, können wir uns genau überlegen, wie wir dem Gegenüber in ein oder zwei Sätzen direkt die Vorteile aufzeigen können. Nur dann haben wir von Anfang an die volle Aufmerksamkeit und nur dann werden wir ein angenehmes Gespräch auf gleicher Augenhöhe führen. Deine Idee hat keinen Nutzen, kein Mehrwert oder zeigst die Vorteile nicht auf? Super, dann bist Du raus!

Präsentieren wir z. B. ein hochwertiges Öl, dann ist der Vorteil  nicht das hochwertige Öl, sondern: Weniger Geld ausgeben, weil wegfallende Reparaturen, sparsamerer Verbrauch = mehr Gewinn. Der Nutzen ist mehr Gewinn oder weniger Geld ausgeben. Die längere Lebensdauer der Maschine ist ein weiterer Vorteil. Das heißt, Investitionen können herausgeschoben werden, das vorhandene Geld ist besser investiert.

Präsentierst Du Kleidung, einen Anzug oder eine Bluse zum Beispiel, dann verkaufen wir sicheres Auftreten und attraktives Aussehen.

Präsentieren wir einen sparsamen Drucker, dann verkaufen wir geringere Folgekosten. Das heißt die Firma, unser Kunde, gibt auf längere Sicht gesehen deutlich weniger Geld aus. Also, wir verkaufen nicht einen sparsamen Drucker sondern wir verkaufen langfristig „weniger Geld ausgeben“.

Verkaufen wir Jahresmitgliedschaften in einem Fitnessclub, verkaufen wir dann Mitgliedschaften? Nein! Wir bieten dann besseres Aussehen, Wohlbefinden, Gesundheit, schönere Haut, Spaß, Leistungsfähigkeit usw…

 

Welche Motive treiben Menschen an?

Es gibt insgesamt 6 dominante Motive, die Du mit Deiner Idee, Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung ansprechen musst, um menschen für Dich zu gewinnen. Welche Fragen kannst Du direkt beantworten?

Profit

  1. Wie verdient der Andere mehr Geld mit Deinem Produkt?
  2. Wie nutzt der Andere seine bestehenden Investitionen besser mit Deinem Produkt?
  3. Welche Zeitdiebe fallen  weg?
  4. Wie spart der Andere mit dem Produkt Geld oder Zeit?

Sicherheit

  1. Wie sicher fühlt sich der Andere durch Dein Produkt?
  2. Wie wird die Gesundheit oder Lebensqualität durch das Produkt verbessert?
  3. Welche Unannehmlichkeiten werden vermieden durch das Benutzen des Produktes und worüber muss sich der Andere keine Sorgen mehr machen?
  4. Wie wird der Fortbestand des Unternehmens oder der Lebensunterhalt des Anderen durch das Produkt gesichert?

Komfort

  1. Wie werden der Komfort und die Bequemlichkeit gesteigert? Und wie schafft es das Produkt/Dienstleistung, dass sich der Andere wohl fühlt?
  2. Wie wird das Leben des Anderen schöner und / oder ästhetisch wertvoller durch das Produkt?
  3. Alles was die Arbeit, das bedienen, das führen und den Alltag angenehmer gestalten.

Ansehen

  1. Wie erlangt der Andere durch das Produkt Ansehen und Prestige?
  2. Wo wird er der Erste mit Deinem Produkt sein?
  3. Wie weckt der Andere Wünsche bei Dritten, wenn er das Produkt kauft?
  4. Welche Referenzen werden durch Dein Produkt an den Anderen weitergegeben?
  5. Welcher sozialen Gruppe möchte der Andere angehören, bei wem wäre er gerne?

Freude

  1. Wie wird die Lebensfreude durch das Produkt gesteigert?
  2. Was kann der Andere mit dem Produkt sich oder der Firma Gutes tun?
  3. Was kann der Andere mit Ihrem Produkt anderen Gutes tun und wie kann er dadurch seine Großzügigkeit zeigen?

Schmerz

  1. Welchen Ärger kann der Kunde mit Deinem Produkt vermeiden?
  2. Wie oder wo fühlt der Andere sich wohler, wenn er XY benutzt?
  3. Welche Probleme hat er nicht mehr, wenn er mit Dir zusammenarbeitet?
  4. Welche Ängste, Sorgen kann der Andere durch dich vermeiden?

Dein Leben. Dein Ziel. Unsere Challenge.


 

„Keine Zeit“, „nicht gut genug“, „unglücklich“, „nicht geliebt“ oder „körperlich unfit“ – Unzufriedenheit mit sich und dem eigenen Leben ist weit verbreitet und oft berechtigt. Es gibt zahlreiche Erfolgstipps und Ratgeber, die jedoch viel zu häufig nur in Resignation und Burnout enden.

In den letzten 10 Jahren habe ich in meinen Seminaren und Vorträgen die Erfahrung gemacht, dass wir Menschen immer wieder die selben Ziele und Herausforderungen haben. Manchmal gibt es Menschen, die ihre Ziele mit Leichtigkeit erreichen und andere müssen dafür hart arbeiten, so scheint es.

Die Entwicklung von diesen Inhalten war ein Prozess und ist das einzigartige Ergebnis von Wissenschaft und praktischen Erfahrung von Genies, Supertalenten und Megabrains. In diesem Jahr haben ich über 3.000 Seiten Blogartikel, mit über 500 Quellen geschrieben, alle Methoden und Techniken habe ich für dich in zahlreichen Selbstexperimenten getestet und habe es zu meiner Aufgabe gemacht, die Welt glücklicher zu machen. Du findest das gebündelte Wissen hier in praktischen Schritt-für-Schritt Anleitungen. Und vor allem wirst Du hier eins lernen, dass Du bereits alle Kräfte in dir trägst:

„Du bist geliebt. Du bist schlau. Du bist wichtig.“ – In dir selbst steckt die Kraft!

Schau! Das schönste Geschenk hast Du zu deiner Geburt bekommen und in dir steckt die Kraft, die Intelligenz und die Willenskraft dein Leben so zu verändern wie Du es gerne leben willst. Nur eins musst Du dafür verstehen: Nur Du selbst kannst dein Leben verändern. Also hör endlich auf dich zu beschweren und befreie deinen Übermensch.

Du willst vielleicht auch eine Sprache lernen in 90 Tagen, deinen Körper so verändern dass Du 250km laufen kannst oder 16kg abnehmen? Du willst weniger arbeiten und mehr leben? Oder vielleicht willst Du auch einfach deine Ängste loswerden, mehr in die Umsetzung kommen und glücklich in Beziehungen werden.

Das hier ist kein weiteres Tschakka-Programm über Erfolg und persönliches Glück, bei dem Du frustriert abbrichst und dich noch schlechter fühlst, sondern das wundervolle Verschönerungsprogramm für dein Leben.

Mentoren & Giganten

Ich bin kein Genie, kein Supertalent und auch kein Megabrain. Ich bin nur derjenige, der die Informationen zusammenträgt, testet und in verständlichen Rezepten lernbar macht.

Wenn Du auf dieser Seite unglaubliches Wissen findest, das dein Leben verändert, dann ist das den brillanten Köpfen zu verdanken, die mir als Quelle, Kritiker, Beiträger, Korrektoren und Referenzen zur Seite standen. Wenn Du etwas Lächerliches findest, dann liegt das daran, dass ich nicht auf sie gehört habe.

Der Talk über Selbstoptimierung und Wahnsinn

Menschen wollen sich ständig verbessern, um glücklicher zu werden. Dafür nehmen sie sich jedes Jahr am Neujahrstag neue Vorsätze vor: Mehr Sport, gesünder essen, weniger rauchen. Aber macht uns das dauerhaft wirklich glücklicher, wenn wir immer fitter, gesünder und schlauer werden?

„Mit Peter Hüsgen und Chris Ley hat NE-WS 89.4-Moderatorin Michelle Fausten genau über dieses Thema gesprochen. Peter Hüsgen hat tagtäglich mit Menschen zutun, die an sich selbst arbeiten. Auch Chris Ley hilft Menschen dabei, ihr Leben zu verändern. Aber er ist auch privat ein Mensch, der gerne an seine Grenzen stößt.“ so der Sender auf seiner Homepage.

Wir haben über THE1CHALLENGE, Selbstoptimierung, persönliche Grenzen und Motivation im Alltag gesprochen.

Und die NE-WS 89.4-Talksendung kannst Du hier in dem Podcast noch einmal nachhören.

„Übermensch“ kommt von dem polyphasischen Schlaf nach Uberman

Der Begriff Übermensch tauchte  mit dem „hyperanthropos“ erstmals schon im 1. Jahrhundert v. Chr. auf und wurde fortan in seiner Begriffsgeschichte von Rab, über Dante, Goethe, bis hin zu Nietzsches Übermenschmodell, das im Nationalsozialismus im Verständnis eines gesellschaftlichen Modells gelehrt wurde, überwiegend negativ und als Schimpfwort benutzt. Nietzsche geprägt das Wort als „Idealmensch“, der über das normale und gewöhnliche Leben hinausstrebt.

Die Verwendung des Begriffs Übermensch hier hat damit nichts zu tun und ich distanziere mich klar von sämtlichem Gedankengut des Nationalsozialismus. 

In meiner Welt kommt Übermensch von dem polyhasischen Schlaf Uberman, der dir ermöglich mit nur 2 Stunden schlaf aus zu kommen. 2013 habe ich ein ganzes Jahr mit diesem Schlafkonzept gelebt, um mit dem Stand-up-Paddle Board 1.200km den Rhein von der Quelle bis zu Mündung in Weltrekordzeit zu durchqueren. Hier findest Du eine Anleitung, wie Du mit weniger Schlaf deutlich fitter und ausgeruhter bist.

Scheitern und Misserfolg ausdrücklich erwünscht!

Vielleicht kannst Du diese „Optimierung- und Verbesserungsgeschichte“ jetzt noch nicht für ganz voll nehmen. Möglicherweise kannst Du Dir einfach noch nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Doch schon bald wirst Du erkennen, dass Du die Erfahrungen leicht und einfach in Deinem privaten und beruflichen Leben umsetzen kannst. Die einzige Voraussetzung ist, dass Du Dein Thema aus den Beiträgen wählst. Es soll das Thema sein, was zurzeit bei Dir brennt. Dir wird schon während des Lesens klar werden, dass Du mit dem ersten Thema, das Du wählst, anfängst, Dein Leben noch schöner zu machen. Denn dieses Projekt hat einen einzigen Anspruch: die Erfolgsrezepte der Genies, Persönlichkeiten und Megabrains, lernbar zu machen. Und es ist wichtig, dass Du auch mal scheiterst und Misserfolg erträgst. Es ist nicht immer alles toll und super – bei keinem Menschen (lies hier mehr darüber, wie viel Misserfolg ich persönlich hatte). Genau deshalb wird dieses Projekt Dich und auch viele andere Menschen erreichen. Meine Leidenschaft und Vision ist, die Welt ein bisschen glücklicher zu machen.

Tagtäglich arbeite ich mit Menschen und lerne neue Menschen kennen, die einen festen Job haben, einen Schulabschluss, ein tolles Auto fahren, ein Dach über dem Kopf haben und einen vollen Kühlschrank. Und doch haben sie eines gemeinsam: Sie sind trotz aller Annehmlichkeiten nicht glücklich. Sie sind unglücklich, weil der Partner nicht immer so ist, wie sie das gerne hätten, die Kinder nicht so geworden sind, wie sie sich das vorgestellt haben, ihr Chef ein Arschloch ist, das Gehalt mehr sein könnte und der Nachbar nicht nur ein größeres Auto fährt, sondern noch dazu drei Mal im Jahr im Urlaub ist. Sie bemitleiden sich oft selbst und geben anderen Menschen die Schuld an ihrer Situation.

Wenn Du dich hier gerade angesprochen gefühlt hast, dass schau dir doch mal die Challenge „Tue jeden Tag eine gute Tat“ an. Der Blogbeitrag 1,5kg Hühnchen für den Bettler vor dem Supermarkt ist dazu der beliebteste Artikel.

Fazit

Sich an erfolgreichen Konzepten und Methoden zu orientieren, sich auch mal selbst optimieren und auch Fehler zulassen ist keine Qual. Sondern eine gute Sache, mit der sich jeder beschäftigen sollte, der sein Leben aktiv gestalten will. Zeitmanagement, die 80/20-Regel, Ziele setzen, Wochenpläne – all das sind Instrumente, die zu mehr Handlungsfreiheit und damit zu mehr Glück führen. Es ist…

Dein Leben. Dein Ziel. Unsere Challenge.

von 5 auf 250km laufen

von 5 auf 250km Wüstenmarathon in 12 Wochen Abschlussbericht


San Pedro, Chile 08.10.2016

Zieleinlauf Platz 32 nach 250 Kilometer Wüstenmarathon auf 2.500 – 3.500 Metern Höhe. 40 Grad in der Sonne, 0 Grad in der Nacht und das als Selbstversorger. 6 Tagesetappen zwischen 38 und 80 Kilometern bei einem der härtesten Wüsten-Ultraläufen der Welt. Das war das Ergebnis meiner 12-wöchigen Vorbereitung, bei dem ich im Schnitt gerade mal 2 Stunden pro Woche gelaufen bin.

 

Ultramarathon – Mit nur 2 Stunden Vorbereitung!

Das war also eine der 11 Challenges in dem Projekt THE1CHALLENGE, bei dem ich als Selbstexperiment mit der minimal effektiven Trainingsdosis einen Wüstenmarathon gelaufen bin.

Das 12-wöchige Training scheint den Naturgesetzen zu widersprechen und wird bei dem ein oder anderen die bisherigen Vorstellungen von effektivem Lauftraining in den Schatten stellen. Mit ungewöhnlichen, aber hoch wirksamen Trainingseinheiten, habe ich meinen Körper in Bestform gebracht. In nur 12 Wochen bin ich vom ausdrücklichen Nicht-Läufer zum 250km Wüstenmarathon-Finisher geworden und das mit nur 2 Stunden Lauftraining pro Woche! Während der bisherige Glaube im Laufsport darin bestand, die Vorbereitungen für einen Marathon müssen aus ebenfalls langen Trainingsläufen bestehen, habe ich einen völlig neue und gleichzeitig uralten Ansatz für das Lauftraining benutzt.

 

An alle Kritiker

Ja, du hast Recht. In deiner Welt ist das total dumm, sinnlos und es geht nicht von 5 auf 250km in 12 Wochen zum Wüstenmarathon. Das hast du vorher geglaubt und jetzt vielleicht auch noch. Schau mal: Du kannst das ja auch weiter glauben und vielleicht gibt es Dinge im Leben, die halt einfach anders sind und es geht halt doch. Genau aus diesem Grund habe ich das Selbstexperiment gemacht und du findest hier neben dem Rennbericht, Statistiken, Trainingspläne, Bilder, Videos und vieles mehr.

 

Rennstatistik

  • 122 Athleten sind bei dem Atacama Crossing Race 2016 an den Start gegangen
  • mehr als 50% hat vorher schon ein derartiges Rennen gemacht
  • 73% Männer und 27% Frauen
  • mehr als 70 Freiwillige und Supporter waren beim Rennen dabei
  • 104 Athleten kamen ins Ziel

 

Rennbericht

Während des Rennens habe ich Tagebuch geführt. Du kannst hier den Rennbericht der einzelnen Etappen nachlesen und noch einmal die Emotionen der Tage nachempfinden. Die Rennergebnisse findest du unter Race Coverage.

 

Trainingspläne & Eingangsdiagnostik 

Hier findest du zahlreiche Artikel, Informationen und Expertenbeiträge zu den Themen Training und Trainingsplanung:

 

Supporter

Bei dieser Challenge hatte ich vor allem 2 große Supporter und Sponsoren, die dafür gesorgt haben, dass ich mein Training so minimalistisch und professionell durchführen konnte.

Mit dem Team von KETTLERphysio (Höhentraining Neuss) habe ich den letzten Monat ein Höhengewöhnungstraining absolviert, um mich zum einen auf die Höhe von 3500hm ein zu stellen und zum anderen noch bessere Trainingsanpassungen in kürzester Zeit zu erzielen.

Mit dem Team vom Harbourgym Neuss habe ich mein Krafttraining absolviert. Hier haben wir vor allem Maximalkraft, funktionelles Training und anaerobe Zirkeltrainings gemacht.

Bitte schaut bei beiden mal rein und nutzt diese Kontakte zur Optimierung eures Trainings.

Vielen Dank für euren Support!

 

Highlight Video

Alman Chan und William haben während dem Rennen nicht nur die Christian Zheng Zheng Association vertreten, sondern auch ein Video der Highlight gedreht. Schaut es euch an und teilt es gerne mit euren laufbekloppten Freunden und Familien. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Highlight Bilder

Einen Eindruck von der gigantisch schönen Landschaft und dem anspruchsvollen Trail bekommst du, wenn du dir hier auf unsere Facebook Seite die Highlight Bilder von dem Rennfotografen Thiago Diz anschaust oder du gehst hier auf die Homepage vom Veranstalter.

 

What is next?

#6: Iron fist

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Körper, Geist und Seele müssen immer im Einklang für Höchstleistung sein.

Konzentration, Fokussierung, mentale Stärke und die richtige Technik sind die Grundlage, für die Challenge Iron Fist. Chris wird mit seiner Hand einen Stapel Ziegelsteine zerschlagen. Diese Challenge stellt höchste Anforderungen an Körper und Geist und erfordert höchste Präzision.

Wille versetzt Berge

Der Wille versetzt Berge – eine symbolische Challenge


Die Willenskraft des Menschen ist sein Schlüssel zum Erfolg und diese steckt in jedem Menschen von Geburt an tief in ihm und lässt sich zudem auch noch trainieren! Es ist vergleichbar mit einem Muskel, der trainiert wird. Dabei ist es besonders wichtig, seine Grenze immer ein Stückchen weiter zu legen, sein Ziel immer ein Stückchen höher zu stecken, selbst wenn es sich dabei nur um eine minimale Erhöhung bzw. Erweiterung handelt. Kleine Kinder, die gerade Laufen lernen, plumzen viele Male auf den Po oder die Nase, bevor sie laufen können. Und so hast auch du Laufen gelernt, denn dahinter steckt das Erfolgsprinzip:

Der Wille versetzt Berge. Tue häufig das Richtige und Du kannst nur erfolgreich werden.

Wille versetzt Berge
Dein Wille versetzt Berge

Der Motivationsweltmeister Chris Ley nimmt es wörtlich und hat sich der Herausforderung gestellt, einen Berg aus Sand von 11 Tonnen nur mit Muskelkraft zu schaufeln. So wie Menschen im Alltag schon mal Dinge tun müssen, die vielleicht sinnlos erscheinen oder monoton einfach aussehen, ist auch seine Aufgabe mehr als symbolische Challenge zu verstehen.

Wissenschaftler der verschiedensten Spezialgebiete haben sich diesem Themenbereich bereits angenommen. Sowohl Psychologen, als auch Neurologen und Soziologen befassen sich damit, das Geheimnis der Zielstrebigkeit zu lüften. Auslöser für das wissenschaftliche Interesse an der Zielstrebigkeit ist die Erkenntnis, dass die Willenskraft und die Intelligenz eines Menschen Schlüsselqualifikationen für ein zufriedenes und vor allem erfolgsversprechendes Leben zu sein scheinen.

Dabei ist die Vorstellung verbreitet, dass es besonders Charisma und visionäre Eigenschaften bei Menschen sind, die diesen helfen, entsprechende Zielsetzungen zu erreichen, wie etwa bei Managern oder Unternehmern. Stattdessen ist es die Fähigkeit selbst. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass Erfolge auch mit nur einem geringen Einsatz an Mitteln erreicht werden können und auch dann, wenn die Umstände vielleicht nicht günstig sind. Diese menschliche Stärke, Ziele umzusetzen wird in der Fachsprache als Volition bezeichnet und beinhaltet fünf Kompetenzen, die erlernt werden können. Dabei sollte immer im Hinterkopf behalten werden, dass Leistungen nicht vor allem von besonderen Anstrengungen herrühren, sondern vielmehr die Folge der Entwicklung und Fortbildung von Fähigkeiten darstellt.

 

Fazit für mehr Willenskraft:

Wer wollte nicht schon einmal sein Wohlbefinden steigern, eine bessere äußere Erscheinung erreichen, erfolgreicher im Job

faith can move mountain
faith can move mountain

sein? Du kannst das schaffen, aber bloßes Engagement genügt nicht, solange die Veränderungen nicht bereits fester Bestandteil des eigenen Alltags geworden sind. So kannst auch du deine Willenskraft trainieren und deinen persönlichen Erfolg steigern:

1. Gib dich nicht so einfach zufrieden! 

Zu früh die Grenzen akzeptieren – ein Problem und ein Zeichen von Willensschwäche. Besser als der Durchschnitt, das sollte angestrebt werden.

2. Plane Misserfolge ein!

Was wäre ein Erfolg, wenn dem nicht eine Niederlage vorausgegangen ist? nicht viel. Misserfolge gehören dazu.

3. Zeit-Budget einrichten und befolgen

Willenskraft benötigt – wie beispielsweise Kraftaufbautraining auch – Zeit, um Erfolge für sich sprechen zu lassen. Wichtig ist, dass Du dir vorab einen Zeitplan erstellst, wieviel investiert werden kann und über welchen Zeitraum.

4. Aus Fehlern lernen

Diese Lebensweisheit ist nicht einfach nur ein schnell daher gesagter Satz. Fehler gehören zur Entwicklung dazu, sie geben dir die Möglichkeit, dich zu verbessern und nur nicht daran zu scheitern. Wer keine Fehler macht, riskiert nie etwas und es besteht damit die Gefahr, in seiner Entwicklung stehen zu bleiben.

Der Wille ist in dir
Der Wille ist in dir

5. Verzichten können

Du willst weniger Schokolade essen? Verzichte einen Tag darauf und steigere das dann. So kannst du deinem Körper Beweis antreten, dass der Geist und damit deine Willenskraft stärker ist.

6. Niemals aufgeben!

Halte dir immer dein Ziel vor Augen und verfolge es, egal wie viele Steine dir auf dem Weg dorthin in den Weg gelegt werden.

7. Wann anfangen? JETZT!

Keine Zeit mehr verlieren, fang jetzt an!

Diese Challenge ist eine von insgesamt 11 extremen Aufgaben in THE1CHALLENGE. Ein Projekt mit dem der Motivationstrainer zeigen will, dass Erfolg lernbar ist. U.a. läuft Chris in seinem Selbstversuch einen 250km Wüstenmarathon, er tut jeden Tag eine gute Tat, er befreit Menschen von ihrer Angst, er lernt eine Sprache in nur 90 Tagen, er sammelt Geld für den guten Zweck und vieles mehr.

Danke an unseren Sponsor SHW Schmiedetechnik!

Wille versetzt Berge
Wille versetzt Berge
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PRESSEMITTEILUNG TOC


THE ONE CHALLENGE

1 These und 11 extreme Challenges um zu zeigen, dass Erfolg lernbar ist. Der Personal Trainer und Weltrekordler Chris Ley wird in dem Projekt „The One Challenge“ z.B. eine komplett fremde Sprache lernen, den Mt. Everest in nur einem Tag besteigen und gegen den Hunger in der Welt kämpfen und damit eine Anleitungen zum Erfolg geben.

Der Coach und Speaker Chris Ley steht für Praxis und genau deshalb hat sich entschieden, den grauen The One Challenge, TOC, The 1 Challenge, Chris Ley, Chris Ley Challenge, Erfolg, Misserfolg, Scheitern, erfolgreich scheiternWeg der Theorie zu verlassen und seine über – die Jahre entwickelte – These „Erfolg ist lernbar“ zu belegen. Mit seiner außergewöhnlichen Challenge „The ONE Challenge“ startet Chris im Juni 2016 ein unglaublich spannendes und inspirierendes Projekt.

Haben nicht alle Menschen den inneren Wunsch, ein glückliches Leben zu führen? Und Erfolgreich zu sein, macht glücklich! Während der „The One Challenge“ wird Chris Ley in 11 Monaten 11 extreme Herausforderungen bewältigen. Er wird Grenzen überwinden, Ängste besiegen und sich so ganz neue Horizonte eröffnen. Die Aufgaben werden ihn – nicht nur physisch, sondern vor allem auch psychisch (also mental) hart auf die Probe stellen. Chris Ley wird alles geben müssen, um die Ziele zu erreichen und erfolgreich zu sein. Und das ist nur mit einer perfekten Strategie und einem perfekten Team möglich.

Das Team bildet für Chris die Grundlage, um seine Höchstleistungen zu erreichen. Das Team ist die Basis, damit er sich nur auf das fokussieren kann, was gerade wichtig ist. Mentoren werden das Team komplettieren. Die Mentoren sind alles Experten und Persönlichkeiten auf ihrem Gebiet. Jedes Teammitglied, jeder Mentor ist auf seinem Gebiet extrem erfolgreich. Ihr Wissen, ihr Können, ihre Strategien werden sie an Chris weitergeben. Nur so ist es ihm möglich diese 11 Herausforderungen erfolgreich zu absolvieren.

The One Challenge, TOC, The 1 Challenge, Chris Ley, Chris Ley Challenge, Erfolg, Misserfolg, Scheitern, erfolgreich scheiternDas Ziel von Chris ist es, seine These „Erfolg ist lernbar“  zu belegen. Aber ein noch viel größerer Wunsch für ihn ist es, möglichst vielen Menschen zu zeigen,  dass im Leben alles möglich ist, dass man alles erreichen kann, wenn man weiß, wie es geht und wenn man die richtigen Partner an seiner Seite hat. Die Challenge findet natürlich nicht im Verborgenen statt, sondern Chris lässt alle Menschen, die sich für das Projekt begeistern, daran teilhaben. Vor Ort, im Netz und im Fernsehen.

 

THE ONE CHALLENGE – Erfolg ist lernbar!

DIE 11 CHALLENGES

  1. „Blackbox Challenge Facing Fear“:Entfalte unbegrenzt Energie, indem Du dich von Deinen Ängsten löst. Chris wird in der Challenge Menschen von ihren Ängsten befreien. Es gibt viel zu viele Menschen die vor allem möglichen Angst haben und so hinter ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten bleiben. Das ändern wir!
  1. „How to Inspire people“?Alle richtig erfolgreiche Menschen können Menschen – verstehen, begeistern, inspirieren, überzeugen und führen zufriedene Beziehungen. Chris muss während der The One Challenge, 11 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Show Business von seiner Mission so überzeugen, dass sie Ihn persönlich empfangen und Ihm ein Videostatement mitgeben.
  1. „Brain Gain“:Mehrere Sprachen sprechen, sich Namen, Gesichter und Zahlen merken – all das können Genies mit Leichtigkeit in kurzer Zeit. Chris lernt mit Hilfe eines innovativen Lernsystems und einem Sprachgenie Portugiesisch. Im Rahmen der Challenge wir er 90 Tage sich nur darauf fokussieren Lerntechniken, Speedreading und Merksysteme an zu wenden.
  1. „The Long Walk“:Erfolgreiche Menschen schaffen eine große Komfortzone, indem sie sie regelmäßig verlassen. Chris bestreitet einen der härtesten Ultra-Läufe der Welt und er hasst es zu laufen. 6 Tage, 250 KM bei 40 Grad am Tag und 5 Grad in der Nacht in der trockensten Wüste der Welt. Überlebensausrüstung tragen die Läufer mit sich. Nur das Wasser wird gestellt.
  1. „Feel like Superman“:Um langfristig erfolgreich zu sein, musst Du körperlich in Topform sein. Chris wird die extremen Kraft- Übungen aus dem bekannten youtube Video“ the 44 best excercises“ nach machen und das Video posten. Hoffentlich mit ähnlichen Reichweiten Erfolg.
  1. „Faith can move Mountains“:Tue häufig das Richtige und Du kannst nur erfolgreich werden. Chris nimmt diese Weisheit wörtlich und wird sich der Herausforderung stellen, einen Berg aus Getreide von 11 Tonnen innerhalb von 11 Stunden auf einen LKW befördern. Einziges Hilfsmittel ist eine Schaufel. Aus dem Getreide werden Brote gebacken und 11 sozialen Einrichtungen in Köln gespendet.
  1. „Doing a good Deed every Day“:Erfolgreiche Menschen helfen Anderen, engagieren sich und teilen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen immer. Chris wird jeden Tag einer Person etwas Gutes tun. Er darf dafür kein Geld verwenden. Es zählen nicht nur die großen Gesten.
  1. „Iron Fist“:Körper, Geist und Seele müssen immer im Einklang für Höchstleistung sein. Konzentration, Fokussierung, mentale Stärke und die richtige Technik sind die Grundlage, für die Challenge Iron Fist. Chris wird mit seiner Hand einen Stapel Ziegelsteine zerschlagen. Diese Challenge stellt höchste Anforderungen an Körper und Geist und erfordert höchste Präzision.
  1. „Raising Money“:Geld alleine macht nicht unbedingt glücklich und trotzdem haben es erfolgreiche Menschen in Hülle. Chris wird während der Challenge große Überzeugungsarbeit leisten, Menschen inspirieren und begeistern. Alles mit dem Ziel, Geld für ein großartiges und innovatives Projekt zu sammeln, das die Welt verändern wird.
  1. „Conquer the Everest in one day“:Wenn Du ganz nach oben willst, musst Du zwischendurch auch mal einen Abstieg riskieren. Chris wird die Höhe des Mount Everest bewältigen: 8848 Meter, in einem Tag. Aber nicht am Berg,  sondern in einem Hochhaus. Chris wird die Höhe im Treppenhaus des Gebäudes bewältigen.
  1. „Tell Your Story“:Erfolgreiche Mensche teilen ihr Wissen gerne. Als Krönung und  zum Abschluss von The One Challenge wird Chris eine Rede bei einem richtig fetten Event halten. Ziel ist es, vor mindestens 1111 begeisterten Zuhörern zu sprechen. Chris wird einen emotionalen und inspirierenden Rückblick der vergangen 111 Tage geben und sein Wissen aus der Challenge weitergeben.

 

 

 

 

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