Erfolgs-Axiome, The One Challenge, TOC, The 1 Challenge, Chris Ley, Chris Ley Challenge, Erfolg, Misserfolg, Scheitern, erfolgreich scheitern

The Challenge 1 vorzeitig beendet


Du kennst vielleicht diese Momenten im Leben, wo sich von jetzt auf gleich alles verändert.

Mit der Geburt unseres Kindes hatten wir im Dezember so einen fantastischen Moment. Und es ist unglaublich, wie wunderschön sich das Leben verändert. Leider hatten wir im Januar wieder so einen Tag, der das Leben für immer verändern sollte. Wir hatten einen ernsten Notfall. Unser Baby ist schwer krank und wird sein Leben lang etwas mehr Zeit, Liebe, Verständnis und Aufmerksamkeit brauchen.

Diese außergewöhnliche Situation bringt mich zu der Entscheidung, dass ich das Projekt „THE1CHALLENGE“ vorzeitig beende.

Wenn du dich fragst, wie du mich unterstützen kannst: Wir brauchen kein Mitleid, sondern viel Energie, Zeit und positive Gedanken.

 

Danke für euren Support!

Chris

Mt. Everest besteigen in einem Tag


Wenn wir das Thema Motivation in 3 Schlagworten zusammenfassen würden, ergäbe sich:

  1. Du brauchst ein ZIEL
  2. Du brauchst eine STRATEGIE
  3. und Du brauchst deine WILLENSKRAFT

 

Und vielleicht kennst du es auch, dass sich auf dem Weg zur Zielerreichung etwas verändert – dein Umfeld, das Ziel, die Bedingungen, du selbst oder du merkst, dass deine Strategie nicht an das Ziel führt.

Genau da stehe ich gerade und du kannst davon lernen. Es gibt 2 typische Fälle:

  1. Dein Ziel ist das falsche, weil du dich zu sehr an anderen orientierst. In dem Fall schau wieder mehr auf dich, höre auf dich zu vergleichen und mach dein Ding, egal was die anderen über dich sagen oder denken!
  2. Das Ziel ist das richtige, deine Strategie führt dich aber nicht dorthin. In diesem Fall überprüfe warum die Strategie nicht funktioniert hat und verändere deine Strategie, wenn das Ziel noch attraktiv genug ist. Hier machen viele den Fehler, dass sie sich entmutigen lassen und die selbe Strategie mit mehr Disziplin anwenden. Das führt zu nichts.

Mein Ziel ist es den Mt. Everest in nur einem Tag zu besteigen und zwar im höchsten Gebäude der Welt – der Burj Khalifa. Das hat nicht funktioniert, genauso wie die Ansprache diverser Unternehmens-Hochhäuser und Tower in Frankfurt nicht funktioniert hat.

Was ich dafür getan habe?

  • mehr als 200 Unternehmen angesprochen
  • 150 personalisierte Videos gedreht
  • etliche Präsentationen gehalten und Gespräche geführt
  • 2000 Visitenkarten gedruckt
  • zehntausende Menschen über social media erreicht
  • 9 Pressemitteilungen in 5 Ländern geschrieben
  • 50 Briefe geschrieben
  • 20 Geschenke gemacht
  • 3 Vorträge gehalten
  • 5 Unternehmergruppen besucht
  • 1 Messe als Aussteller besucht
  • 1 deutsche und 1 englische Homepage gebaut
  • 1 crowdfunding aufgesetzt

Und sind erfolgreich in 2 Finanzierungsrunde gescheitert. Euer ganzes Feedback, Kritik und Lob haben wir uns angehört und die Challenge angepasst. Hier könnt ihr den Beitrag ausführlich lesen.

 

Jetzt könnte ich hingehen und sagen, dass die Challenge gescheitert ist oder wir nehmen die Symbolik der Challenge. Gerade wenn du ganz nach oben willst, einen hohen Berg besteigen oder ein hohes Ziel erreichen willst, musst du zwischendurch auf Teilstrecken wieder absteigen, damit sich dein Körper akklimatisieren kann. Genauso machen wir das! Und deshalb werde ich das Ziel den Mt. Everest in einem Tag zu besteigen etwas anpassen und am 22. April 2017 bei einem internationalen Wettkampf erreichen.

 

Technische Daten

  • 100 Runden
  • 84,390km
  • 8848m
  • Anzahl der Stufen: 79.400 gesamt
  • Zeitlimit: 24 Stunden

 

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Die Macht der Überzeugungskraft


Garantiert wurde dir schon mal was verkauft, was du eigentlich gar nicht haben wolltest. Oder was eigentlich zu teuer war. Du hast schon mal gegen jede Vernunft etwas für andere getan, was im Endeffekt auch nur zu deinem Nachteil war? Und jedes Mal hast du dich im Nachhinein gefragt, wie es eigentlich der Verkäufer geschafft hat, so sehr Einfluss auf dich zu nehmen, dass du das eigentlich komplett nutzlose Accessoire für teures Geld gekauft hast? Damit ein herzliches Willkommen in der Welt der Manipulation, der Sprache, der Gesten und der Persönlichkeiten. Einfluss nehmen auf andere durch die richtige Kommunikationstechnik, darum wird sich in diesem Artikel alles drehen!

In den folgenden Zeilen werden wir mit dir einen Ausflug in die Welt der Kommunikationstechnik machen. Wir werden dir zeigen, wie du mit einfachen Tricks deine Kommunikationstechnik so aufpolierst, dass du auch als schüchternes Mauerblümchen zum durchsetzungsstarken Alphatier werden kannst. Hierfür brauchen wir keine Magie und keine obskuren, schon hunderttausendmal gelesene Ratschläge – sondern nur etwas Psychologie und das Wissen um die Macht von Mimik, Gestik und Sprache. Bevor du dich jedoch zum Meister der Kommunikationstechnik aufschwingen kannst, steht zunächst ein Einblick in die Grundlagen an. Denn nur wenn du weißt, warum dein Chef so cholerisch auf deine Frage nach einer Gehalterhöhung reagiert, nur dann kannst du dir die richtige Strategie zurechtlegen, um auf dein Gegenüber trotz dessen negativer Charaktereigenschaften Einfluss zu nehmen. Dafür haben wir Herrn Dr. Markus Jensch zum Interview gebeten. Herr Dr. Jensch ist Individualpsychologe und hat ein Modell entwickelt, mit dem jeder Mensch sowohl sich selber als auch sein Gegenüber analysieren, strukturieren und demzufolge (im positiven Sinne) Einfluss nehmen kann. Du darfst gespannt sein.

Was genau ist eigentlich dein Fehler in der Kommunikationstechnik? Bist du zu still, um gehört zu werden und Einfluss auszuüben? Bist du zu untertänig, um auch mal Nein zu sagen? Übst du keinen Einfluss auf dein Gegenüber aus, weil du vielleicht deine Hände falsch positionierst? Wir werden mit dir zusammen rausfinden, wo deine Schwächen liegen und aktiv daran arbeiten, dass du nie wieder Ja sagst, wenn du eigentlich Nein meinst. Du wirst in diesem Kapitel sowohl ganz konkrete Ratschläge zur richtigen Kommunikationstechnik bekommen als auch tief in dein Inneres schauen. Denn so wichtig deine Außenwirkung auch ist, solange du mit dir selbst nicht komplett auf einer Wellenlänge bist, kann aus dir kein Kommunikationstalent werden und dein Einfluss auf die Gesellschaft bleibt gering.

Mit der Entscheidung, diesen Text hier zu lesen, hast du jedenfalls schon mal den ersten Schritt getan. Du hast dir selber eingestanden, dass es was an dir gibt, an dem du arbeiten willst. Und das war ein idealer Schritt. Denn in dir stecken Potentiale, die es ans Tageslicht zu bringen gilt. Es wäre doch schade, wenn genau du nicht von dem Wissen um die richtige Kommunikationstechnik profitieren könntest! Denn schließlich ist dein Ziel, mehr Einfluss zu erlangen!

1. Die Macht der Sprache

Am Tag sprichst du 16.000 Wörter. Das ist ungefähr doppelt so viel, wie dieser Text lang ist. Über dein gesamtes Leben gesehen summiert sich dein Gerede auf rund eine halbe Milliarde Wörter. So jedenfalls schreibt es die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel „Wir müssen reden“.
Wie viele dieser Wörter nutzt du optimiert? Wie oft machst du dir Gedanken, wie deine Worte auf dein Gegenüber genau wirken und welchen Einfluss du mit der Sprache nimmst? Der 2007 gestorbene Kommunikationsforscher Paul Watzlawick hat seine Arbeiten zum Thema Kommunikationstechnik zum Lebenswerk gemacht. Und weil niemand sonst so präzise wie Herr Watzlawick die manipulative Seite der Sprache zusammengefasst und analysiert hat, gibt es jetzt für dich einen kleinen Crashkurs. Wir haben dir zwei grundlegende Watzlahacks rausgesucht, die du für eine perfekte Kommunikationstechnik kennen musst! Solltest du zufällig ausgebildeter Kommunikationswissenschaftler sein, kannst du beruhigt weiterblättern. Du wirst nichts verpassen, denn die genannte Kommunikationstechnik ist dir bestens vertraut. Für alle anderen gilt: Aufgepasst und mitgelernt!

#Watzlahack 1: Zuviel des Guten ist immer das Böse

Hast du mal probiert, dein Gegenüber mit vielen guten, schmeichelhaften Worten von deiner Sache zu überzeugen und so subtil auf eine Entscheidung Einfluss zu nehmen? Nehmen wir mal als Beispiel den Ehemann, der seiner Frau unbedingt den Urlaub in der Karibik schmackhaft machen will. Mit blumigen Worten stellt er die Schönheiten der Inselwelt raus, das herrliche Wetter, die weiten Strände…und vergisst leider dabei, dass seine Frau unter extremer Flugangst leidet. Je mehr er von den tollen Seiten des Urlaubes erzählt, desto mehr fühlt sich seine Frau angegriffen – denn unbewusst wird ihr das Gefühl gegeben, an der Situation schuld zu sein. Das Ergebnis wird ein ausgewachsener Ehestreit sein. Denn anstatt dass der Mann durch das „gute“ Zureden seinen Zweck (Einfluss auf eine Entscheidung haben) erreicht, bekommt er das genaue Gegenteil von dem, was er wollte. Weiteres Beispiel: Du willst, dass deine Tochter in Sicherheit ist. Darum verbietest du ihr den Besuch der Party (es könnte ja dort einen Jungen geben), du lässt sie abends nicht vor die Tür (es könnte ja dort einen Vergewaltiger geben) und du untersagst ihr, mit deinem Auto zur Schule zu fahren (es könnte ja einen Unfall geben). Was du möchtest, ist Sicherheit. Was bei deiner Tochter ankommt, ist Zwang. Paul Watzlawick kennt für beides nur eine Lösung: Alternativen.
Und genauso halten wir es auch bei unserem Watzlahack Nr. 1: Bevor du jemals wieder jemanden mit deinen Ideen totquatschst, überlege dir vorher eine für dich akzeptable Lösung als Alternative.
Im Falle des oben erwähnten Ehemannes wäre die Alternative der Urlaub in einem per Auto zu erreichenden Land mit Sand, Strand, Sonne und Palmen. Und deine Tochter lässt du abends nur mit vertrauenswürdigen Freundinnen auf die Party und holst sie höchstpersönlich ab. In beiden Fällen haben beide Parteien ihr Gesicht gewahrt, niemand fühlt sich angegriffen und du sparst dir so wertvolle Minuten deines Lebens, die du nicht mit sinnlosen Diskussionen verbracht hast. Und ganz neben her hast du dein Ziel erfüllt und Einfluss auf dein Gegenüber genommen!

#Watzlahack 2: Auch Nichtstun ist Tun

Gehörst du zu den Menschen, die Dinge gerne „aussitzen“? Oder die vornehmlich schweigen, wenn es unangenehm wird? Dann haben wir jetzt eine schlechte Nachricht für dich. Ganz entgegen deiner Annahme kannst du niemals irgendetwas aussitzen. Denn auch deine Nicht-Reaktion vermittelt deinem Gegenüber etwas. Und zwar ganz ohne Worte, du brauchst auch keine Gesten dafür. Einfluss nehmen durch Nichtstun. Auch hier wieder ein praktisches Beispiel. Du wurdest zum Chef gerufen, weil man dir einen Diebstahl unterstellt. Du bist natürlich extrem nervös. Dann hält man dir vor, dass du den Bleistift für deinen Privatgebrauch aus dem Büromateriallager genommen hast. Du weißt es zwar besser und auch, dass deine Kollegin den Stift genommen hat. Dir hat es aber die Kehle zugeschnürt und du möchtest deine Kollegin auch nicht verraten. Darum sagst du einfach gar nichts.
Problem dabei: Dein Chef wird dich niemals in dieser Situation als kollegialen Mitarbeiter sehen, sondern erachtet dein Schweigen als Schuldeingeständnis. Und damit hast du zumindest eine Abmahnung sicher.
In allen Situationen, in denen du dich verbal unterlegen und unwohl fühlst – mach den Mund auf, auch wenn es schwer fällt. Es gibt nur einen Menschen, der dich aus der Scheiße retten kann. Und das bist du. Besser ein hitziges Wortgefecht, als still die Konsequenzen zu erdulden (zumal wenn du nicht mal an dem Schuld bist, was man dir vorwirft).

Dein Leben. Dein Ziel. Unsere Challenge.


 

„Keine Zeit“, „nicht gut genug“, „unglücklich“, „nicht geliebt“ oder „körperlich unfit“ – Unzufriedenheit mit sich und dem eigenen Leben ist weit verbreitet und oft berechtigt. Es gibt zahlreiche Erfolgstipps und Ratgeber, die jedoch viel zu häufig nur in Resignation und Burnout enden.

In den letzten 10 Jahren habe ich in meinen Seminaren und Vorträgen die Erfahrung gemacht, dass wir Menschen immer wieder die selben Ziele und Herausforderungen haben. Manchmal gibt es Menschen, die ihre Ziele mit Leichtigkeit erreichen und andere müssen dafür hart arbeiten, so scheint es.

Die Entwicklung von diesen Inhalten war ein Prozess und ist das einzigartige Ergebnis von Wissenschaft und praktischen Erfahrung von Genies, Supertalenten und Megabrains. In diesem Jahr haben ich über 3.000 Seiten Blogartikel, mit über 500 Quellen geschrieben, alle Methoden und Techniken habe ich für dich in zahlreichen Selbstexperimenten getestet und habe es zu meiner Aufgabe gemacht, die Welt glücklicher zu machen. Du findest das gebündelte Wissen hier in praktischen Schritt-für-Schritt Anleitungen. Und vor allem wirst Du hier eins lernen, dass Du bereits alle Kräfte in dir trägst:

„Du bist geliebt. Du bist schlau. Du bist wichtig.“ – In dir selbst steckt die Kraft!

Schau! Das schönste Geschenk hast Du zu deiner Geburt bekommen und in dir steckt die Kraft, die Intelligenz und die Willenskraft dein Leben so zu verändern wie Du es gerne leben willst. Nur eins musst Du dafür verstehen: Nur Du selbst kannst dein Leben verändern. Also hör endlich auf dich zu beschweren und befreie deinen Übermensch.

Du willst vielleicht auch eine Sprache lernen in 90 Tagen, deinen Körper so verändern dass Du 250km laufen kannst oder 16kg abnehmen? Du willst weniger arbeiten und mehr leben? Oder vielleicht willst Du auch einfach deine Ängste loswerden, mehr in die Umsetzung kommen und glücklich in Beziehungen werden.

Das hier ist kein weiteres Tschakka-Programm über Erfolg und persönliches Glück, bei dem Du frustriert abbrichst und dich noch schlechter fühlst, sondern das wundervolle Verschönerungsprogramm für dein Leben.

Mentoren & Giganten

Ich bin kein Genie, kein Supertalent und auch kein Megabrain. Ich bin nur derjenige, der die Informationen zusammenträgt, testet und in verständlichen Rezepten lernbar macht.

Wenn Du auf dieser Seite unglaubliches Wissen findest, das dein Leben verändert, dann ist das den brillanten Köpfen zu verdanken, die mir als Quelle, Kritiker, Beiträger, Korrektoren und Referenzen zur Seite standen. Wenn Du etwas Lächerliches findest, dann liegt das daran, dass ich nicht auf sie gehört habe.

Der Talk über Selbstoptimierung und Wahnsinn

Menschen wollen sich ständig verbessern, um glücklicher zu werden. Dafür nehmen sie sich jedes Jahr am Neujahrstag neue Vorsätze vor: Mehr Sport, gesünder essen, weniger rauchen. Aber macht uns das dauerhaft wirklich glücklicher, wenn wir immer fitter, gesünder und schlauer werden?

„Mit Peter Hüsgen und Chris Ley hat NE-WS 89.4-Moderatorin Michelle Fausten genau über dieses Thema gesprochen. Peter Hüsgen hat tagtäglich mit Menschen zutun, die an sich selbst arbeiten. Auch Chris Ley hilft Menschen dabei, ihr Leben zu verändern. Aber er ist auch privat ein Mensch, der gerne an seine Grenzen stößt.“ so der Sender auf seiner Homepage.

Wir haben über THE1CHALLENGE, Selbstoptimierung, persönliche Grenzen und Motivation im Alltag gesprochen.

Und die NE-WS 89.4-Talksendung kannst Du hier in dem Podcast noch einmal nachhören.

„Übermensch“ kommt von dem polyphasischen Schlaf nach Uberman

Der Begriff Übermensch tauchte  mit dem „hyperanthropos“ erstmals schon im 1. Jahrhundert v. Chr. auf und wurde fortan in seiner Begriffsgeschichte von Rab, über Dante, Goethe, bis hin zu Nietzsches Übermenschmodell, das im Nationalsozialismus im Verständnis eines gesellschaftlichen Modells gelehrt wurde, überwiegend negativ und als Schimpfwort benutzt. Nietzsche geprägt das Wort als „Idealmensch“, der über das normale und gewöhnliche Leben hinausstrebt.

Die Verwendung des Begriffs Übermensch hier hat damit nichts zu tun und ich distanziere mich klar von sämtlichem Gedankengut des Nationalsozialismus. 

In meiner Welt kommt Übermensch von dem polyhasischen Schlaf Uberman, der dir ermöglich mit nur 2 Stunden schlaf aus zu kommen. 2013 habe ich ein ganzes Jahr mit diesem Schlafkonzept gelebt, um mit dem Stand-up-Paddle Board 1.200km den Rhein von der Quelle bis zu Mündung in Weltrekordzeit zu durchqueren. Hier findest Du eine Anleitung, wie Du mit weniger Schlaf deutlich fitter und ausgeruhter bist.

Scheitern und Misserfolg ausdrücklich erwünscht!

Vielleicht kannst Du diese „Optimierung- und Verbesserungsgeschichte“ jetzt noch nicht für ganz voll nehmen. Möglicherweise kannst Du Dir einfach noch nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Doch schon bald wirst Du erkennen, dass Du die Erfahrungen leicht und einfach in Deinem privaten und beruflichen Leben umsetzen kannst. Die einzige Voraussetzung ist, dass Du Dein Thema aus den Beiträgen wählst. Es soll das Thema sein, was zurzeit bei Dir brennt. Dir wird schon während des Lesens klar werden, dass Du mit dem ersten Thema, das Du wählst, anfängst, Dein Leben noch schöner zu machen. Denn dieses Projekt hat einen einzigen Anspruch: die Erfolgsrezepte der Genies, Persönlichkeiten und Megabrains, lernbar zu machen. Und es ist wichtig, dass Du auch mal scheiterst und Misserfolg erträgst. Es ist nicht immer alles toll und super – bei keinem Menschen (lies hier mehr darüber, wie viel Misserfolg ich persönlich hatte). Genau deshalb wird dieses Projekt Dich und auch viele andere Menschen erreichen. Meine Leidenschaft und Vision ist, die Welt ein bisschen glücklicher zu machen.

Tagtäglich arbeite ich mit Menschen und lerne neue Menschen kennen, die einen festen Job haben, einen Schulabschluss, ein tolles Auto fahren, ein Dach über dem Kopf haben und einen vollen Kühlschrank. Und doch haben sie eines gemeinsam: Sie sind trotz aller Annehmlichkeiten nicht glücklich. Sie sind unglücklich, weil der Partner nicht immer so ist, wie sie das gerne hätten, die Kinder nicht so geworden sind, wie sie sich das vorgestellt haben, ihr Chef ein Arschloch ist, das Gehalt mehr sein könnte und der Nachbar nicht nur ein größeres Auto fährt, sondern noch dazu drei Mal im Jahr im Urlaub ist. Sie bemitleiden sich oft selbst und geben anderen Menschen die Schuld an ihrer Situation.

Wenn Du dich hier gerade angesprochen gefühlt hast, dass schau dir doch mal die Challenge „Tue jeden Tag eine gute Tat“ an. Der Blogbeitrag 1,5kg Hühnchen für den Bettler vor dem Supermarkt ist dazu der beliebteste Artikel.

Fazit

Sich an erfolgreichen Konzepten und Methoden zu orientieren, sich auch mal selbst optimieren und auch Fehler zulassen ist keine Qual. Sondern eine gute Sache, mit der sich jeder beschäftigen sollte, der sein Leben aktiv gestalten will. Zeitmanagement, die 80/20-Regel, Ziele setzen, Wochenpläne – all das sind Instrumente, die zu mehr Handlungsfreiheit und damit zu mehr Glück führen. Es ist…

Dein Leben. Dein Ziel. Unsere Challenge.

Betonplatten zertrümmern wie ein Shaolin Mönch


Betonplatten oder Ziegelsteine zertrümmern sieht in Kun-Fu-Filmen immer kinderleicht aus. Das wollte ich auch unbedingt lernen.

 

Seine Heiligkeit Großmeister Shi Yong Chan ist Abt und der Würdenträger des Shaolin Tempel Deutschlands. Er ist quasi der Europa-Chef der Shaolin und leitet den einzigen Shaolin Tempel in Deutschland. Er ist weltweit der erste direkte Ableger außerhalb Chinas und wurde im Auftrag seiner Heiligkeit, der Ehrwürdige Shi Yong Xin, Abt des Muttertempels, gegründet.

Dessen Gesandter, Großmeister Shi Yong Chuan, Abt des Shaolin Tempels Deutschland und drei weitere Mönche, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Künste, die früher nur innerhalb des Tempels vermittelt wurden, so vielen Menschen wie möglich hier in Europa zugänglich zu machen. Immer mehr Menschen aus Deutschland und den Nachbarländern haben den Wert von Shaolin entdeckt und kommen hierher, um davon geistig und körperlich zu profitieren. Ein richtiger Trend!

So gilt der Tempel in Berlin als das größte chan-buddhistische-Zentrum außerhalb Chinas. Hier werden regelmäßig buddhistische Zeremonien abgehalten, in denen für Frieden, Wohl und Gesundheit gebetet wird. (Fotoquelle)

Sehr lustig: Als ich dem ehrwürdigen Großmeister Shi Yong Chan über seine Assistenz stolz das Video unten und damit meine ersten Erfolge demonstrierte, lud er mich schnell wieder aus und zog seine Zusage zu einem persönlichen Interview wieder zurück. Den genauen Grund kenne ich nicht. Vielleicht ist aber auch einfach dieser sagenumwobene Bann, dieses Geheimnis und die Schwierigkeit Kampfkunst zu erlernen. In meinem Selbstversuch durfte ich lernen, dass die meisten Kampfsportler wenig mit Show und Bruchtests zu tun haben.

 

Der Selbstversuch: Stell dir vor du schlägst auf etwas dahinter

Betonplatten zertrümmern im 3. Versuch: 6 von 10 Betonplatten mit 5cm Dicke

 

Alles nur Show: So kann jeder in 3 Schritten Betonplatten zertrümmern wie ein Shaolin Mönch

Der Bruchtest: Test der Tugend des Geistes

Der einfache Bruchtest ist in vielen Kampfsportarten ein Prüfungsinhalt zum Erreichen eines höhergestellten Grades und erfordert relativ wenig zusätzliches Training. Es wird die Fähigkeit geprüft, die erlernten Techniken mit den damit verbundenen notwendigen Kenntnissen umzusetzen.

Im Gegensatz dazu zeichnet sich der sogenannte Powerbruchtest durch eine größere Menge an zu durchschlagendem Material oder einer Kombination mehrerer besonders harter Materialien aus.

Der Artistik-Bruchtest (Akrobatik-Bruchtest) hingegen kombiniert den Bruchtest mit artistischen (akrobatischen) Elementen.

Demgegenüber stellt der Powerbruchtest die sehr publikumswirksame Königsdisziplin dar und krönt oft den Abschluss von Wettbewerbsveranstaltungen im Bereich Kampfsport. (wiki)

 

Tugenden Wille und Mut:


意志

            Yì Zhì                Wille

 

Ein wichtiges Ziel des Shaolin Tempels ist es, bei seinen Schülern durch die Kampfkünste einen starken Willen zu entwickeln. Das ist notwendig, damit der Schüler seine Ziele nicht aus den Augen verliert und intensiv die Künste studiert.

Ein eiserner Wille, den zu haben von Vorteil ist, darf jedoch nicht zum Nachteil der anderen Angehörigen des Tempels oder des Tempels selbst eingesetzt werden. Er sollte auch nicht anderen Menschen zum Nachteil gereichen.

 

 

勇敢

            Yǒng Gǎn         Mut

 

Mut ist notwendig, um die Kampfkünste zu erlernen und um in schwierigen Situationen richtig zu handeln. Schüler des Shaolin Tempels arbeiten beständig an ihrem Mut.

Dieser Mut ist aber nicht mit dem blinden Mut zu verwechseln, der seinen Ursprung in unkontrollierten Gefühlen, Dummheit oder Angst hat. Mut bedeutet nicht die Abwesenheit von Angst, sondern das Überwinden derselben.

Diese Regeln waren und sind es noch heute eine wichtige Grundvoraussetzung zum Lernen und dem verantwortungsvollem Umgang mit den Kampfkünsten. Sie sichern das Kontrollieren und Bestehen eines reinen Herzens, ohne das man in den Kampfkünsten nicht voranschreiten kann.

 

Schritt 1: Der Aufbau

 

Bildtitel Karate Chop Step 2»Der schwarze Gürtel in Karate ist für diese Übung recht sinnvoll. Im schlimmsten Fall wirst du dir aber trotzdem die Hand brechen. Realistisch gesehen dauert es sechs Jahre, bis ein Karatemeister einen Schüler so weit hat, dass er sich an den Ziegelstein trauen kann. Aber gut, versuchen wir es.« So der Karatemeister.

Ich habe mir einfach vorgestellt, dass ich die 6 Jahre einfach überspringen kann.

1. Lege das Holz/ den Stein/ die Platte auf zwei Hauklötze.

2. Bring dich in Position. Dafür solltest du dich 60 cm vor dem Aufbau entweder schulterbreit hinstellen oder hinknien.

3. Bereite dich auf den Schlag vor, indem du dich beruhigst. Da der Schlüssel zum erfolgreichen Schlag der Geist ist, musst du so ruhig wie möglich sein, bevor du zuschlägst. Stell dir vor, wie deine Hand durch den Gegenstand geht. Wenn du es dir nicht vorstellen kannst, wird es vermutlich nicht funktionieren.

 

Schritt 2: Das Aufladen

 

Bildtitel Karate Chop Step 6»Mut reicht nicht. Du musst deine innerste Hemmschwelle überwinden. Wenn du denkst ›Ich tu mir gleich weh‹, wirst du es nicht schaffen. Lenke deine gesamte Konzentration und Energie in deine Hand. Du musst so konzentriert sein, dass du gar nicht merken würdest, wenn dir 5000 Leute zuschauen würden. Am besten du meditierst einige Minuten im Lotussitz. Erst wenn es dir gelungen ist, den Ziegelstein vor deinem geistigen Auge zu zerschlagen, darfst du loslegen.« So der Karatemeister. Es funktioniert auch ohne vorher zu meditieren im Lotussitz.

1. Lege deinen Daumen an deinen Zeigefinger.
2. Beuge deine Finger leicht nach links, wenn du Rechtshänder bist,oder nach rechts, wenn du Linkshänder bist.
3. Hebe deinen Arm weit nach Oben und halte dich bereit herunterzuschlagen.

Schritt 3: Das Draufhauen

 

Bildtitel Karate Chop Step 7»Für den Erfolg sind ausschlaggebend: 20 Prozent Kraft, 20 Prozent Technik und 60 Prozent Konzentration. Du musst die Trägheit des Objekts übertrumpfen. Das heißt, die Handkante saust so unglaublich schnell auf den Stein, dass er keine Zeit hat, sich zu biegen, sondern sofort bricht.« Richtig cool war die Empfehlung des Karatemeisters: »Im Moment des Zuschlagens stößt du einen Schrei aus, das gibt zusätzliche Kraft, empfehlenswert ist Üsssssssssssssssss! oder Kiaiiiiiiiii!«

Das ist bestimmt cool für YouTube oder bei einem großen Auftritt.

1. Schlage energisch mit deinem Arm herunter, bis der Gegenstand bricht.
2. Wenn es nicht bricht, überprüfe, wie es dir geht. Wenn du nur ganz wenig Schmerz spürst, versuch an deiner Schnelligkeit zu arbeiten. Ein bisschen mehr Intensität könnte auch einen erfolgreichen Handkantenschlag bewirken. Die Handkante verträgt einiges, wenn sie auch der Teil ist, der mit dem Holz in Berührung kommt. Wenn man aber noch Anfänger ist, ist es am besten jemanden zu haben, der es einem beibringt oder, wenn das nicht möglich ist, die Hand zunächst vorsichtig und nach viel Übung immer stärker darauf zu schlagen. Wenn du stärkere Schmerzen hast, solltest du an dem Tag nichts mehr machen. Wenn du dich ernsthaft verletzt hast, geh sofort zum Arzt. Fotoquelle (wikihow)

Das Shaolin Showteam: Gute PR ist auch bei den Mönchen wichtig!

Das Showteam des Songshan Shaolin Tempel in der Provinz Henan/China ist Aushängeschild des Muttertempels und weltbekannt. Immerhin touren die Mönche auch weltweit, ihre Shows sind perfekt und ästhetisch dargestellt und füllen die ganz großen Hallen dieser Welt – die Umsätze sind entsprechend. Die sonst enthaltsam lebenden Mönche sichern sich mit dem Geld die Existenz und unterstützen diverse soziale Projekte. Nicht zu verwechseln ist diese PR mit unzähligen Darbietungen von Kung Fu Schulen, die den Namen Shaolin im eigentlichen Sinne unrechtmäßig nutzen und meist Eigenwerbung für ihren Verein machen.

 

Was du wirklich lernen kannst: Die Künste der Shaolin

Shaolin Kung Fu

Shaolin Kung Fu ist die bekannteste Kampfkunst Chinas. Sie besteht aus ca. 200 Formen (Taolu/Kata) und mehreren Kampfsystemen (China Na, Tier Kampfstile, u. v. m.). Diese unterschiedlichen Kampf-, Tierimitations- und Waffenformen enthalten Verteidigungstechniken.

Die Shaolin Mönche lernen und lehren Kung Fu jedoch nicht um zu kämpfen, sondern um das buddhistische Prinzip der Barmherzigkeit zu befolgen.

Das Training ist in ihrer Welt ein einzigartiger Weg, um körperlich und geistig den höchsten Stand zu erreichen. Für Erwachsene und Jugendliche ist Shaolin Kung Fu eine gute Technik für bessere Körperbeherrschung und Flexibilität.

Konzentration und Ausdauer werden gestärkt und Selbstverteidigung für den Notfall vermittelt. (Fotoquelle)

 

Chan-Meditation

 

 

 

Chan-Meditation ist eine sitzende Übung in Stille.

Sie ist ein wichtiges Mittel für die Mönche, die eine höhere spirituelle Entwicklung anstreben. Sie hilft, Stress abzubauen und Spannungen zu lösen und sorgt so für mehr Ausgeglichenheit im Leben.

Beim Meditieren lernt der Schüler, sich von äußeren Reizen abzuschirmen und in Bewusstseinsebenen vorzudringen, die sonst verborgen sind. Meditation stärkt das Selbstwertgefühl, fördert innere Ruhe und Harmonie, sowie Gelassenheit im Alltag. (Fotoquelle)

Shaolin Qi Gong

Qi Gong bedeutet soviel wie „arbeiten an der Lebensenergie (Qi)” und lehrt heilgymnastische und meditative Übungen. Da die Bewegungsabläufe langsam, harmonisch und fließend sind, eignet sich Shaolin Qi Gong sehr gut für ältere und schwache Menschen.

Es führt zur Aufnahme neuer Energie aus der Natur, löst Blockaden, stärkt die Abwehrkräfte, baut Stress und Ärger ab. Bei Herzkreislaufbeschwerden, Nervenleiden, Rheuma, Erschöpfungszuständen, Nervosität, Rücken- und Gelenkbeschwerden, um nur einige zu nennen, hat Qi Gong eine heilende Wirkung. (Fotoquelle)

Tai Chi

 

Tai Chi ist die Kunst der Entspannung. Eine spiralförmige Bewegungsart der Kampfkunst, die auf traditioneller, chinesischer Philosophie beruht. Die Übungen des Tai Chi kräftigen die Rückenmuskulatur und entlasten die Wirbelsäule.

Es wird eine tiefe Bauchatmung gelehrt, die sich positiv auf den Kreislauf und das Nervensystem auswirkt.

Beim Tai Chi steht der gesundheitliche Aspekt an erster Stelle. Diese Kampfkunst mit weichen, fließenden Bewegungen eignet sich für jeden, der Stress im Alltag abbauen möchte, aber auch für ältere und schwache Menschen. (Fotoquelle)

 

 

Das Wichtigste zum Schluss: Die wahre Kampfkunst eines Shaolin

 

„Als ich noch nicht wirklich wusste, was Kampfkunst ist, habe ich so einen Blödsinn auch gemacht.“ sagt mein Meister kopfschüttelnd zu mir, als ich meinen letzten Bruchtest machte.

 

Das Wǔ Dé

武德

少林寺

 

Das Wǔ Dé ist ein Regelwerk, welches im Shaolin Tempel von allen Schülern gelernt wird. Es ist ein wichtiges moralisches Gerüst für alle, die die Kampfkünste studieren.

Das hier vorliegende Wǔ Dé ist die Übersetzung von dem, welches im Tempel in China gelehrt wird.

 

Shaolin Tempel  

Die erwarteten Tugenden:

 

  • Barmherzigkeit
  • Selbstbeherrschung
  • Bescheidenheit

 

 

慈悲

Cí Bēi                Barmherzigkeit

 

Die Barmherzigkeit ist eine wichtige Eigenschaft des menschlichen Charakters – eine barmherzige  Person öffnet ihr Herz fremder Not – und ist eine der Haupttugenden und Pflichten des Buddhismus wie auch des Wǔ Dé, die es zu kultivieren gilt.

Im Buddhismus wird die Barmherzigkeit üblicherweise als Mitgefühl bezeichnet und ist im Kern das Ergebnis meditativer Einsicht und Erlebens. Voraussetzung dafür ist die Achtung vor dem Leben, da diese zur Achtung vor Mitmenschen führt. So hat der wahre Kämpfer, wenngleich sein Körper einer gefährlichen Waffe ähnelt, dennoch ein friedvolles, barmherziges  Herz.

 

自制

Zì Zhì                 Selbstbeherrschung

 

Selbstbeherrschung ist notwendig für einen Kämpfer und für einen Meister, um sich niemals zu einem unnötigen Kampf provozieren zu lassen, um einen unausweichlichen Kampf zu gewinnen und um im Ernstfall das notwendige Maß der Selbstverteidigung niemals zu überschreiten.

Selbstbeherrschung ist aber auch beim Erlernen der Kampfkünste unabdingbar, um diese überhaupt meistern zu können.

Nur mit strenger Disziplin und Unnachgiebigkeit gegen uns selbst können wir das Beste aus uns herausholen und das höchste Ziel erreichen.

 

謙虛

Qiān Xū             Bescheidenheit    

 

Bescheidenheit zeichnet einen Schüler der Kampfkünste im Shaolin Tempel aus. Prahlerei ist ihm fremd. Er bringt den Lehrern und den Leitern des Tempels Respekt entgegen und ordnet sich in die Hierarchie des Tempels unter. Er übernimmt die Aufgaben, die ihm zugedacht werden, und führt sie mit all seiner Kraft aus. Alles was er tut, tut er mit ganzem Herzen.

Bescheidenheit befähigt ihn dazu, sich niemals zu überschätzen und seinen Gegner niemals zu unterschätzen.

 

Shaolin Tempel

Die zu lernenden Tugenden:

 

Der Shaolin Tempel erwartet von seinen Schülern, dass diese im Besitz verschiedener Tugenden sind oder sich diese im Laufe ihrer Ausbildung auf dem Weg zum Meister aneignen.

Diese allgemeinen Tugenden unterscheiden wir in die „Tugenden der Handlung“, die man nach außen trägt, und die „Tugenden des Geistes“, die man im Inneren trägt.

  

Die Tugenden der Handlung

 

謙虛

Qiān Xū             Demut

 

Demut kann nur entstehen, wenn man bereit ist, seinen Stolz zu kontrollieren und manchmal auch zu überwinden. Die Befriedigung der eigenen Wünsche ist nicht über alles andere zu stellen.

Meisterschüler des Shaolin Tempels stellen die Bedürfnisse und Erfordernisse des Tempels über ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse.

 

尊敬

Zūn Jìng             Achtung

 

Achtung ist die Grundlage aller Beziehungen zu Menschen, Tieren und allen Dingen. Dazu gehört auch die Achtung vor sich selbst.

Im Umgang mit allen Dingen soll ein Schüler Respekt zeigen. Wer keinen Respekt zeigt gegenüber den Lehren und der Leitung des Shaolin Tempels, wird von ihnen auch nicht weiter in den Künsten voran gebracht werden.

Achtung zeigt sich auch in der Einhaltung der Regeln und der Etikette. Das ist die Basis, auf der die Gemeinschaft des Shaolin Tempels funktioniert.

 

正义

            Zhèng Yì           Rechtschaffenheit

 

Rechtschaffenheit ist eine Lebenseinstellung und besagt, dass man das was man für richtig hält, auch tut und das, was man für nicht richtig hält, auch nicht tut. Hierbei sind kulturelle und gesellschaftliche Maßstäbe nicht so entscheidend, wie der Respekt vor allen Menschen und Wesen und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein.

Verantwortung für die eigenen Handlungen zu übernehmen, wird von jedem Shaolin Schüler erwartet.

 

信用

            Xìn Yòng           Vertrauen

 

Vertrauen umfasst auch, vertrauenswürdig zu sein und sich selbst vertrauen zu können. Jeder Shaolin Schüler sollte eine Persönlichkeit entwickeln, der man vorbehaltlos vertrauen kann. Vertrauen ist die Basis jeder echten Freundschaft.

Vertrauen ist auch die Basis der Gemeinschaft des Shaolin Tempels. Die Schüler sollen ihren Lehrern und Meistern und der Leitung des Tempels vertrauen, und die Leitung des Tempels und die Meister müssen den Schülern vertrauen können.

 

忠誠

            Zhōng Chéng   Loyalität

 

Loyalität ist die Basis von Vertrauen und jeder Beziehung innerhalb der Gemeinschaft des Shaolin Tempels. Loyalität ist unter Umständen die wichtigste aller Tugenden der Handlung.

Loyalität bedeutet, sich zu den Werten des Shaolin Tempels zu bekennen.

 

Die Tugenden des Geistes

  

 

意志

            Yì Zhì                Wille

 

Ein wichtiges Ziel des Shaolin Tempels ist es, bei seinen Schülern durch die Kampfkünste einen starken Willen zu entwickeln. Das ist notwendig, damit der Schüler seine Ziele nicht aus den Augen verliert und intensiv die Künste studiert.

Ein eiserner Wille, den zu haben von Vorteil ist, darf jedoch nicht zum Nachteil der anderen Angehörigen des Tempels oder des Tempels selbst eingesetzt werden. Er sollte auch nicht anderen Menschen zum Nachteil gereichen.

 

忍耐

            Rěn Nài             Ausdauer

 

Ausdauer bedeutet, unablässig zu üben und zu trainieren. Das gilt sowohl für die physischen als auch für die mentalen Fähigkeiten, die der Schüler im Shaolin Tempel entwickelt.

Ausdauer ist notwendig, um sich in der Kunst und in allen Dingen zu verbessern. Ein Angehöriger des Shaolin Tempels hört niemals damit auf, mit Ausdauer an sich zu arbeiten.

 

毅力

            Yì Lì                  Beharrlichkeit

 

Beharrlichkeit bedeutet, auf das Ziel hinzuarbeiten, etwas zu erlernen. Beharrlichkeit ist es, die den Schüler dazu befähigt, immer wieder zu versuchen, Fehler zu korrigieren und einmal Erlerntes immer wieder auf Fehler zu untersuchen, um diese zu vermeiden.

Beharrlichkeit ist es, die einen Shaolin Schüler niemals darin müde werden lässt, sich zu verbessern.

 

耐心

            Nài Xīn             Geduld

 

Geduld ist die Tugend, die den Schüler befähigt, auch dann weiterzumachen, wenn er den Sinn dessen, was er tut, noch nicht erkennt und wenn ihm das Ziel unerreichbar erscheint. Geduld ist es, die ihn befähigt, ständig an seinem Fortschritt zu trainieren, auch wenn man ihn noch nicht erkennen kann und solange an sich zu arbeiten, bis er wahre Meisterschaft erreicht.

Geduld ist eine der wichtigsten Tugenden für den Schüler, um richtig und korrekt zu lernen und für den Lehrer, um den Schüler anzuleiten und ihm das Wissen mit Sorgfalt richtig zu vermitteln.

 

勇敢

            Yǒng Gǎn         Mut

 

Mut ist notwendig, um die Kampfkünste zu erlernen und um in schwierigen Situationen richtig zu handeln. Schüler des Shaolin Tempels arbeiten beständig an ihrem Mut.

Dieser Mut ist aber nicht mit dem blinden Mut zu verwechseln, der seinen Ursprung in unkontrollierten Gefühlen, Dummheit oder Angst hat. Mut bedeutet nicht die Abwesenheit von Angst, sondern das Überwinden derselben.

 

Diese Regeln waren und sind es noch heute eine wichtige Grundvoraussetzung zum Lernen und dem verantwortungsvollem Umgang mit den Kampfkünsten. Sie sichern das Kontrollieren und Bestehen eines reinen Herzens, ohne das man in den Kampfkünsten nicht voranschreiten kann.

Fokus wie ein Mönch

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Der glücklichste Mensch der Welt


Der glücklichste Mensch der Welt

 
„Ich bin unglücklich, weil mein Job mich nervt, mein Chef doof ist, weil ich nicht den richtigen Partner finde und alle anderen glücklicher sind als ich.“ Kommt dir so oder so ähnlich bekannt vor? Super, dann wirst du diesem Artikel mit Spannung lesen.
Egal zu welchem Zeitpunkt deines Lebens du diesen Artikel liest, du hast jetzt die Chance, der glücklichste Mensch der Welt zu werden. Ja wirklich und zwar in dem du mal an andere denkst!

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1. Challenge: Tue jeden Tag eine gute Tat


So war die erste Woche: Tue jeden Tag eine gute Tat!

„Tue jeden Tag eine Gute Tat“ ist die 1. von 11 extrem herausfordernden Challenges, die ich in dem Projekt „THE 1 CHALLENGE“ in den nächsten 11 Monaten durchführe.
Unteranderem werde ich noch:
– 250km durch die Atacamawüste laufen
– in 90 Tagen eine Sprache lernen
– Menschen von ihrer Angst befreien
– 11 Persönlichkeiten für die Challenge begeistern und gewinnen
– den Mt. Everest besteigen in einem Hochhaus
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Erfolgstagebuch


 

‚Liebes Tagebuch, heute war ich besonders erfolgreich.‘ … klingt komisch. Hilft aber. Wer etwas in seinem Leben oder an sich selbst ändern möchte, der hat am besten Erfolg, wenn er seine Fortschritte fethält, sich realistische Ziele setzt und sich vor allen Dngen auch für kleine und größere Erfolge belohnt … und dafür ist neben dem Motivationskalender das Erfolgstagebuch genau das richtige motivierende Werkzeug. Wer täglich über seine Erfolge wie Misserfolge berichtet, sich am Ende des Tages Zeit nimmt seine Challenges des Alltages bzgl. seiner persönlichen Zielerreichung gaz objektiv und ohne Bewertung aufzuschreiben und in einem Erfolgstagebuch festzuhalten, der wird schnell bemerken, dass sich Ziele setzen und deren Erreichung gar nicht so schwer sind.

Oft ist es Disziplin derer es uns mangelt, ein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das trifft vor allem und besonders auf jene Vorhaben zu, die eine Änderung unseres Verhaltens nach sich ziehen, in den Komfort unseres alltäglichen, bequemen Lebens eingreifen und etwas mehr Energie, Anstrengung und Aufwand bedürfen. Hier helfen Motivationskalender und Erfolgstagebuch.
Der Motivationskalender setzt Etappenziele und führt auf einfache wie visuelle Weise Zielsetzungen vor Augen. Er motiviert. Das Erfolgstagebuch hingegen zeichnet den Prozess und Weg zur Zielerreichung auf. Es gibt Aufschluss über Erfolge und Misserfolge, Strategien und Wohlbefinden. Es begleitet den Prozess des Wandels.

Bei der Gestaltung wie Führung des persönlichen Erfolgtagebuches ist ein jeder ziemlich frei. Einigen hilft es in kurzen Stichpunkten die Ereignisse des Tages aufzulisten. Andere bevorzugen eine etwas ausführlichere Auseinandersetzung mit den Geschehnissen den Tages. Ein jeder hat hier andere Vorlieben und ein jeder findet seine eigene Strategie. Grundsätzlich sind Motivationskalender und Erfolgstagebuch als Instrumente zu verstehen, die einen jeden dabei unterstützen wollen, ein selbst gesetztes und definiertes Ziel zu erreichen. Sei es pünktlicher zu Verabredungen zu erscheinen, sich gesünder zu ernähren, weniger Geld auszugeben oder sich mindestens einmal wöchentlich bei seinen Lieben zu melden … die Ziele sind persönlich gesetzt. Das Erfolgstagebuch hilft beim Verfolgen ihrer Realisation.

In diesem Sinne: Liebes tagebuch, heute war ich erfolgreich und habe dich angeschafft.

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Die 12 Erfolgs-Axiome


Es gibt eine Reihe von Erfolgs-Axiomen und Vornahmen, die viel über das Menschenbild eines erfolgreiche Menschen und seine grundsätzlichen Werthaltungen aussagen. Diese 12 Erfolgs-Axiome stellen die Voraussetzung für Erfolg, Zufriedenheit und persönliche Entfaltung dar.

Erfolgs-Axiom 1: Körper und Geist beeinflussen einander.

Unsere geistige Einstellung beeinflusst unsere Gesundheit. Und umgekehrt. Unser Körper und unsere Körperhaltung haben Einfluss auf unsere geistige und psychische Verfassung. Alleine durch Einnehmen einer aufrechten Körperhaltung lässt sich mental Positives bewirken.

Erfolgs-Axiom 2: Wenn etwas nicht funktioniert, dann tu etwas anderes.

Je größer die Flexibilität und die Freunde am Ausprobieren, desto schneller und leichter stellen sich Erfolge ein. Oft machen wir, wenn etwas nicht funktioniert, dasselbe noch einmal mit mehr Anstrengung. Je unflexibler wir sind, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir erfolgreich werden.

Erfolgs-Axiom 3: Es gibt keine Fehler, nur Feedback – Fehler sind Lernchancen.

Wir sprechen zwar lieber über Erfolg. Erfolg steht aber in enger Verbindung zu Misserfolg. Werden Fehler und Misserfolg als Feedback aufgefasst, sind diese Fehler wichtige Lernerfahrungen, um es in Zukunft anders, neu und korrigiert zu versuchen.

Erfolgs-Axiom 4: Jeder hat alle notwendigen Ressourcen für die Zielerreichung, erfolgreiche Weiterentwicklung, Zufriedenheit und Veränderung in sich.

Innere Ressourcen können Freude, Genauigkeit, Selbstbewusstsein, Energiereichtum, Empathie und Zielstrebigkeit sein. Als Kind haben wir alle Willenskraft und Stärke mitbekommen. Wir müssen im Alltag nur wieder schaffen zum richtigen Zeitpunkt die Ressourcen verfügbar zu machen.

Erfolgs-Axiom 5: Jedes Verhalten hat eine positive Absicht.

Das bedeutet, dass jeder in diesem Moment bestmöglich handelt. Manchmal ist die positive Absicht des anderen aus unser eigenen Sicht der Welt eine negative Absicht. Gerade dann greift dieses Erfolgs-Axiom und auch nur so ist es überhaupt möglich eine Verhaltensänderung zu bewirken.

Erfolgs-Axiom 6: Im Prinzip kann jeder alles erreichen.

Wenn jemand irgendetwas kann oder erreicht hat, kann dies im Prinzip auch ein anderer lernen. Wir müssen nur die Frage beantworten: Was genau und wie genau macht er das? Diese Offenheit und Bereitschaft von anderen zu lernen, macht Erfolg aus.

Erfolgs-Axiom 7: Zwei nützliche Eigenschaften des Gehirns: Es ist einfallslos und faul.

Der Mensch liebt es, Muster und Gewohnheiten zu erzeugen weil es Sicherheit gibt und Raum schafft für die Aufmerksamkeit auf andere Dinge. Alles was Aufwand, Anstrengung oder Arbeit benötigt, wird vermieden und benötigt daher Motivation. Deswegen ist oftmals aller Anfang schwer, aber wenn wir dranbleiben, dann wird jedes neue Verhalten und Denken schnell Gewohnheit. Die Vorteile von Faulheit: Energie und Aufwand werden gespart, so dass ein maximaler Nutzen bei geringstem Aufwand garantiert wird.

Erfolgs-Axiom 8: Die Landkarte ist nicht das Gebiet.

Jeder hat sein eigenes Modell der Welt bzw. jeder Mensch konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit. Wie auch immer die Außenwelt tatsächlich beschaffen sein mag, wir erfahren und erleben sie ganz individuell und verarbeiten sie entsprechend unserer individuellen Lebenserfahrungen. Wer nachvollziehen kann, welches Modell der Welt sich der andere gemacht hat, kann Verständnis aufbringen und sich darauf einstellen.

Erfolgs-Axiom 9: Der Körper erneuert sich jeden Tag neu.

Jeden Tag sterben alte, energielose Zellen ab. Gleichzeitig produziert der Körper jeden Tag neue, energiegeladene Zellen. Der Körper hat eine turnover Zeit von 12 Monaten. Das bedeutet, dass die älteste Zelle in einem Körper 1 Jahr ist.

Erfolgs-Axiom 10: Die Gegenwart ist das Ergebnis der Vergangenheit.

Das Newton’sche Gesetz actio=reactio. Wir sind heute in der Gegenwart so wie wir sind, weil unsere Vergangenheit uns dazu gemacht hat. Das bedeutet auch, dass die Gegenwart uns zu dem macht, was wir in der Zukunft sein werden.

Erfolgs-Axiom 11: Es gibt keinen Ersatz für offene, geschärfte Sinneskanäle.

Nur wer genau hinschaut, hinhört und nachfühlt, bekommt die Informationen, die notwendig sind für eine optimale erfolgreiche Kommunikation und Veränderungsarbeit.

Erfolgs-Axiom 12: Die richtigen 20% bringen 80% Ergebnis.

Diese Erfolgsannahme impleziert, dass die pareto’sche 20 zu 80 Verteilung in nahezu allen Lebensbereichen zutrifft. Wir brauchen also nur die richtigen 20% zu erkennen und uns darauf fokussieren.

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Chris privat


Wer mich kennt weiß, dass ich die Herausforderung liebe. Ich entfalte neue Kräfte, wenn ich mich mit anderen messen und besser sein kann. Ich habe richtig Spaß daran Menschen zu Veränderung zu bewegen. Manchmal reichen kleine Reize, manchmal brauche ich größere. In diesem Bogartikel erfährst Du:

  • Die Grundmotivation – Chris privat
  • Zeitraum der Challenge
  • Warum so extrem?
  • Kritik & Unterstützer
  • Die Life Challenge Strategie

 

Viel Spaß beim Lesen!

Chris

Grundmotivation – Chris privat

In den letzten Wochen und Monaten wurde ich häufig gefragt, warum ich diese Challenge überhaupt mache und was mein Ziel damit ist. So ein großes und zeitaufwändiges Projekt als selbständiger Trainer durch zu führen ist zunächst einmal eine große Herausforderung – hey genau das, was mir Spaß macht! Und ja klar, in meinem Berufsbild als Trainer und Speaker auch immer Investition in Markenaufbau und PR. Genau deswegen habe ich auch viel Gehirnschmalz, Zeit und Geld in Unternehmensberater, Coachings, Businessplanerstellung, Sponsoring, crowdfunding, Akquise, Buchexposes, usw. investiert, um zu entscheiden, dass diese Challenge eine Herzensangelegenheit ist und ich sie für jeden Menschen mache, der die Gelegenheit nicht hat.

Meine Vision: Menschen glücklicher zu machen. Genau dafür brauche ich Reichweite, eine coole Story und Vertrauen von Menschen.

Erfolgreich sein ist ein Grundbedürfnis des Menschen, hinter dem meist andere Motive versteckt sind. Motive wie Macht, Anerkennung, Status oder Wettkampf. Und weißt Du, ich bin ohne Vater mit 3 Geschwistern aufgewachsen, war nie ein guter Schüler, kennen Zeiten von intensivem Alkoholkonsum und habe meine Ausbildung zum Lehrer nicht durchgezogen. Ich habe schon eine Firma mit an die Wand gefahren, hatte Schulden und kenne die Situation, dass das Finanzamt das Konto sperrt. Heute bin ich überglücklich verheiratet und plane eine eigene Familie, fahre mein Traumauto und habe meinen Traumjob. Ich habe Bücher veröffentlicht, einen Weltrekord aufgestellt und wurde als bester deutsche Personal Trainer ausgezeichnet. Ich lebe meinen Traum!

Und ich sage: Erfolg kannst Du lernen. Nicht von mir, sondern von den erfolgreichesten Menschen der Welt, von Talenten und Genies. Genau das machen wir in der The One Challenge für die Praxis anwendbar.

The One Challenge – Erfolg ist lernbar:

  • Lerntechniken um Sprachen auch für so Typen wie mich schneller lernbar zu machen (ich lerne Portugisisch, davon träumt meine Frau seit mind. 5 Jahren)
  • wie Du vom Durchschnittstypen zum Übermensch wirst (250km Laufen, die 44 besten Fitnessübungen, nur 2 Stunden Schlafen, Traumfigur bekommen)
  • Lerntechniken um dir besser Namen zu merken (Wie hieß der nochmal? – Ja das kennst du!)
  • wir werden während der Challenge Menschen von ihren Ängsten befreien (Stell dir mal vor wie viel mehr Lebensqualität das bedeutet! Keine Angst mehr vor Spinnen/ Höhe/ Menschen/ Beziehungen)
  • Du lernst Erfolgsgrundregeln an spannenden Geschichten
  • Du bekommst hier Schritt-für-Schritt Anleitungen
  • Du wirst in Deinem Leben starke Veränderungen auslösen, wenn Du die Geschichte verfolgst
  • Du lernst wie Du Menschen inspirierst und von Deinen Ideen überzeugst

Zeitraum der The One Challenge

Die Challenge startet im Juni 2016 und geht über 11 Monate. Sie endet im April 2017 mit einem Vortragsevent, bei dem die Teilnehmer einen spannenden und hochwertigen Vortrag erleben. Ich werde jeden Monat eine Challenge bestreiten und hier über den Blog und die anderen sozialen Kanäle kommunizieren. Ich stelle mir das so vor, dass wir über den Challengezeitraum eine Community aufbauen werden von Menschen, die sich für die Themen Erfolg, Selbstoptimierung und Lernen interessieren. Bei dem Vortrag hören sie dann, wie die Techniken in der Anwendung funktioniert haben, welche Methoden für den Alltag tauglich sind und na klar – die Teilnehmer hören eine spannende und emotionale Geschichte.

 

Warum muss die The One Challenge so extrem sein?

Extrem oder normal? Das entscheidest Du doch selbst!

120kg Übergewicht jeden Tag mit sich rumtragen, sich Ängsten zu unterwerfen und nicht mehr die Schönheit des Lebens genießen können, 1 Sprache sprechen, 10 Sprachen sprechen, unglücklich zu sein, sein Leben alleine zu leben, sich mit Misserfolg abfinden, nicht mehr Lernen, Unzufriedenheit hinnehmen, Spaß haben, Leben genießen, Dummheiten machen, auf andere Menschen hören, keinmal oder 4 mal im Jahr Urlaub machen, glauben dass man die Welt verändern kann, beim ersten Widerstand aufgeben.

Kritik & Unterstützer der The One Challenge

Wir haben in der Vorbereitung der Challenge:

  • mehr als 200 Unternehmen angesprochen
  • 150 personalisierte Videos gedreht
  • etliche Präsentationen gehalten und Gespräche geführt
  • 2000 Visitenkarten gedruckt
  • zehntausende Menschen über social media erreicht
  • 9 Pressemitteilungen in 5 Ländern geschrieben
  • 50 Briefe geschrieben
  • 20 Geschenke gemacht
  • 3 Vorträge gehalten
  • 5 Unternehmergruppen besucht
  • 1 Messe besucht
  • 1 deutsche und 1 englische Homepage gebaut
  • 1 crowdfunding aufgesetzt

Und sind erfolgreich in 2 Finanzierungsrunde gescheitert. Euer ganzes Feedback, Kritik und Lob haben wir uns angehört und die Challenge angepasst.

 

Die Life Challenge Strategie

Als Trainer und Speaker beschäftige ich mich natürlich mit den besten und erfolgreichesten Techniken und Strategie aus dem Coaching. In meiner täglichen Arbeit und auch für die Challenge nutze ich die LIFE CHALLENGE STRATE­GIE. Die „LCS“ ist das Ergebnis von Forschungen, die untersuchten, wie genau Experten oder Per­sönlichkeiten mit außergewöhn­lichen Begabungen und Fähig­keiten ihre Leistungen erreichen. Diese Fähigkeiten lassen sich in die 7 Module Ziele, Strategie, Kör­per, Geist, Seele, Kommunikati­on und Willenskraft einordnen. Die LCS macht es möglich, an­deren Menschen Fertigkeiten zu vermitteln, die einst als Genie, Talent oder Intuition bezeichnet wurden und nun für eine breite Masse in der LCS zugänglich ge­macht werden. Im Rahmen der LCS werden die 7 Module defi­niert, die alle Bereiche der fun­damentalen Persönlichkeitsent­wicklung abdecken und durch Chris Ley und seine auf die un­terschiedlichen Bereiche spezia­lisierten Fachkräfte geschult und weiter gegeben werden.

 

Das Ziel der LCS ist, Menschen bei der Erreichung Ihrer persön­lichen Ziele langfristig zu moti­vieren und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre Ziele dauerhaft erreichen können. Die LIFE CHALLENGE STRATEGIE baut auf einen lang­fristigen Erfolg und eine dauer­hafte Erhaltung der Motivation, um das gesteckte Ziel in vollem Umfang zu erreichen. Dabei ist der Lebensbereich bzw. die Le­bensbereiche in denen die Ziele gesteckt wurden nicht relevant. Mit der LCS können in allen Le­bensbereichen, wie Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden, Entspan­nung, Finanzen, Karriere, Spiri­tualität, Freunde, Beziehung, persönliche Entwicklung und Fa­milie gesetze Ziele dauerhaft und langfristig mit maximaler Effizi­enz erreicht werden.