1. Challenge: Tue jeden Tag eine gute Tat


So war die erste Woche: Tue jeden Tag eine gute Tat!

„Tue jeden Tag eine Gute Tat“ ist die 1. von 11 extrem herausfordernden Challenges, die ich in dem Projekt „THE 1 CHALLENGE“ in den nächsten 11 Monaten durchführe.
Unteranderem werde ich noch:
– 250km durch die Atacamawüste laufen
– in 90 Tagen eine Sprache lernen
– Menschen von ihrer Angst befreien
– 11 Persönlichkeiten für die Challenge begeistern und gewinnen
– den Mt. Everest besteigen in einem Hochhaus
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Erfolgstagebuch


 

‚Liebes Tagebuch, heute war ich besonders erfolgreich.‘ … klingt komisch. Hilft aber. Wer etwas in seinem Leben oder an sich selbst ändern möchte, der hat am besten Erfolg, wenn er seine Fortschritte fethält, sich realistische Ziele setzt und sich vor allen Dngen auch für kleine und größere Erfolge belohnt … und dafür ist neben dem Motivationskalender das Erfolgstagebuch genau das richtige motivierende Werkzeug. Wer täglich über seine Erfolge wie Misserfolge berichtet, sich am Ende des Tages Zeit nimmt seine Challenges des Alltages bzgl. seiner persönlichen Zielerreichung gaz objektiv und ohne Bewertung aufzuschreiben und in einem Erfolgstagebuch festzuhalten, der wird schnell bemerken, dass sich Ziele setzen und deren Erreichung gar nicht so schwer sind.

Oft ist es Disziplin derer es uns mangelt, ein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das trifft vor allem und besonders auf jene Vorhaben zu, die eine Änderung unseres Verhaltens nach sich ziehen, in den Komfort unseres alltäglichen, bequemen Lebens eingreifen und etwas mehr Energie, Anstrengung und Aufwand bedürfen. Hier helfen Motivationskalender und Erfolgstagebuch.
Der Motivationskalender setzt Etappenziele und führt auf einfache wie visuelle Weise Zielsetzungen vor Augen. Er motiviert. Das Erfolgstagebuch hingegen zeichnet den Prozess und Weg zur Zielerreichung auf. Es gibt Aufschluss über Erfolge und Misserfolge, Strategien und Wohlbefinden. Es begleitet den Prozess des Wandels.

Bei der Gestaltung wie Führung des persönlichen Erfolgtagebuches ist ein jeder ziemlich frei. Einigen hilft es in kurzen Stichpunkten die Ereignisse des Tages aufzulisten. Andere bevorzugen eine etwas ausführlichere Auseinandersetzung mit den Geschehnissen den Tages. Ein jeder hat hier andere Vorlieben und ein jeder findet seine eigene Strategie. Grundsätzlich sind Motivationskalender und Erfolgstagebuch als Instrumente zu verstehen, die einen jeden dabei unterstützen wollen, ein selbst gesetztes und definiertes Ziel zu erreichen. Sei es pünktlicher zu Verabredungen zu erscheinen, sich gesünder zu ernähren, weniger Geld auszugeben oder sich mindestens einmal wöchentlich bei seinen Lieben zu melden … die Ziele sind persönlich gesetzt. Das Erfolgstagebuch hilft beim Verfolgen ihrer Realisation.

In diesem Sinne: Liebes tagebuch, heute war ich erfolgreich und habe dich angeschafft.

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Die 12 Erfolgs-Axiome


Es gibt eine Reihe von Erfolgs-Axiomen und Vornahmen, die viel über das Menschenbild eines erfolgreiche Menschen und seine grundsätzlichen Werthaltungen aussagen. Diese 12 Erfolgs-Axiome stellen die Voraussetzung für Erfolg, Zufriedenheit und persönliche Entfaltung dar.

Erfolgs-Axiom 1: Körper und Geist beeinflussen einander.

Unsere geistige Einstellung beeinflusst unsere Gesundheit. Und umgekehrt. Unser Körper und unsere Körperhaltung haben Einfluss auf unsere geistige und psychische Verfassung. Alleine durch Einnehmen einer aufrechten Körperhaltung lässt sich mental Positives bewirken.

Erfolgs-Axiom 2: Wenn etwas nicht funktioniert, dann tu etwas anderes.

Je größer die Flexibilität und die Freunde am Ausprobieren, desto schneller und leichter stellen sich Erfolge ein. Oft machen wir, wenn etwas nicht funktioniert, dasselbe noch einmal mit mehr Anstrengung. Je unflexibler wir sind, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir erfolgreich werden.

Erfolgs-Axiom 3: Es gibt keine Fehler, nur Feedback – Fehler sind Lernchancen.

Wir sprechen zwar lieber über Erfolg. Erfolg steht aber in enger Verbindung zu Misserfolg. Werden Fehler und Misserfolg als Feedback aufgefasst, sind diese Fehler wichtige Lernerfahrungen, um es in Zukunft anders, neu und korrigiert zu versuchen.

Erfolgs-Axiom 4: Jeder hat alle notwendigen Ressourcen für die Zielerreichung, erfolgreiche Weiterentwicklung, Zufriedenheit und Veränderung in sich.

Innere Ressourcen können Freude, Genauigkeit, Selbstbewusstsein, Energiereichtum, Empathie und Zielstrebigkeit sein. Als Kind haben wir alle Willenskraft und Stärke mitbekommen. Wir müssen im Alltag nur wieder schaffen zum richtigen Zeitpunkt die Ressourcen verfügbar zu machen.

Erfolgs-Axiom 5: Jedes Verhalten hat eine positive Absicht.

Das bedeutet, dass jeder in diesem Moment bestmöglich handelt. Manchmal ist die positive Absicht des anderen aus unser eigenen Sicht der Welt eine negative Absicht. Gerade dann greift dieses Erfolgs-Axiom und auch nur so ist es überhaupt möglich eine Verhaltensänderung zu bewirken.

Erfolgs-Axiom 6: Im Prinzip kann jeder alles erreichen.

Wenn jemand irgendetwas kann oder erreicht hat, kann dies im Prinzip auch ein anderer lernen. Wir müssen nur die Frage beantworten: Was genau und wie genau macht er das? Diese Offenheit und Bereitschaft von anderen zu lernen, macht Erfolg aus.

Erfolgs-Axiom 7: Zwei nützliche Eigenschaften des Gehirns: Es ist einfallslos und faul.

Der Mensch liebt es, Muster und Gewohnheiten zu erzeugen weil es Sicherheit gibt und Raum schafft für die Aufmerksamkeit auf andere Dinge. Alles was Aufwand, Anstrengung oder Arbeit benötigt, wird vermieden und benötigt daher Motivation. Deswegen ist oftmals aller Anfang schwer, aber wenn wir dranbleiben, dann wird jedes neue Verhalten und Denken schnell Gewohnheit. Die Vorteile von Faulheit: Energie und Aufwand werden gespart, so dass ein maximaler Nutzen bei geringstem Aufwand garantiert wird.

Erfolgs-Axiom 8: Die Landkarte ist nicht das Gebiet.

Jeder hat sein eigenes Modell der Welt bzw. jeder Mensch konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit. Wie auch immer die Außenwelt tatsächlich beschaffen sein mag, wir erfahren und erleben sie ganz individuell und verarbeiten sie entsprechend unserer individuellen Lebenserfahrungen. Wer nachvollziehen kann, welches Modell der Welt sich der andere gemacht hat, kann Verständnis aufbringen und sich darauf einstellen.

Erfolgs-Axiom 9: Der Körper erneuert sich jeden Tag neu.

Jeden Tag sterben alte, energielose Zellen ab. Gleichzeitig produziert der Körper jeden Tag neue, energiegeladene Zellen. Der Körper hat eine turnover Zeit von 12 Monaten. Das bedeutet, dass die älteste Zelle in einem Körper 1 Jahr ist.

Erfolgs-Axiom 10: Die Gegenwart ist das Ergebnis der Vergangenheit.

Das Newton’sche Gesetz actio=reactio. Wir sind heute in der Gegenwart so wie wir sind, weil unsere Vergangenheit uns dazu gemacht hat. Das bedeutet auch, dass die Gegenwart uns zu dem macht, was wir in der Zukunft sein werden.

Erfolgs-Axiom 11: Es gibt keinen Ersatz für offene, geschärfte Sinneskanäle.

Nur wer genau hinschaut, hinhört und nachfühlt, bekommt die Informationen, die notwendig sind für eine optimale erfolgreiche Kommunikation und Veränderungsarbeit.

Erfolgs-Axiom 12: Die richtigen 20% bringen 80% Ergebnis.

Diese Erfolgsannahme impleziert, dass die pareto’sche 20 zu 80 Verteilung in nahezu allen Lebensbereichen zutrifft. Wir brauchen also nur die richtigen 20% zu erkennen und uns darauf fokussieren.